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Sa, 9. Dez 2017

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-


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Nichtsnutz

Mit Ueli Bichsel und Silvana Gargiulo
Regie: Anna Frey

Ueli Bichsel – anarchistischer Clown und poetischer Geschichtenerzähler – widmet sich zusammen mit seiner langjährigen Bühnenpartnerin Silvana Gargiulo – bekannt vom Circus Monti – auf tragisch-komische Weise den Irren und Wirren des Lebens. Nichtsnutz ist ein Clownstück und man lacht über die Missgeschicke dieser Beiden. Doch wie kaum ein zweites Duo führen uns Bichsel und Gargiulo unmerklich und unerlässlich auch immer dorthin, wo uns das Lachen im Halse stecken bleibt und wir plötzlich nicht diese bedauernswerten Clownfiguren auslachen, sondern – wer hätte das gedacht – uns selbst und unser Hadern als Menschen.

Sa, 2. Dez 2017

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-


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Unger üs – Familienalbum
Literaturkonzert

Lesung: Guy Krneta
Sängerin/Sprecherin: Isa Wiss
Klavier: Christoph Baumann
Kontrabass: Hämi Hämmerli
Drums: Tony Renold
Konzept: Christoph Baumann, Isa Wiss, Guy Krneta

Eine Jazz-Soap. In Mundart und im Spoken-Word? Durchaus. Guy Krneta und die Musiker des «Hausquartetts» schaffen dies mit dem «Familienalbum», wie der Abend untertitelt ist.

Der Abend ist Konzert, Lesung, Performance. Pointierte Momentaufnahme einer Schweizer Familie in der Endphase des Kalten Krieges - ein polternder Grossvater, ein Onkel, der in einem Schwulenchor singt, und ein dienstverweigernder Enkel: Aus zahlreichen Einzelszenen entsteht und ertönt ein Gesamtbild der Schweiz in den 1980er Jahren.

Guy Krneta wurde für den Roman «Unger üs» mit dem Schweizer Literaturpreis 2015 ausgezeichnet.

Sa, 25. Nov 2017

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-


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OPTIMUM – bis zum bitteren Maximum
Komödiantisches satirisches Theater mit Anet Corti

Optimiere dich selbst! Dieser Herausforderung stellt sich Anet Corti und nimmt in ihrem neuen Programm unsere Leistungsgesellschaft und deren Ego-Tuning-Manie ins Visier. Mittelmass macht keinen Spass! Was wir wollen, ist im Minimum das Optimum. Anet Corti mit einem temperamentvollen Abend rund um das rastlose Streben nach Perfektion. Ein Abend voller Wortwitz, Slapstick und Brain-Scanning.

Sa, 18. Nov 2017

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-


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Joachim Rittmeyer – «Bleibsel»
Neues Solostück

Im Mittelpunkt des 20. Soloabends von Joachim Rittmeyer steht eine Tafelrunde, die unwissentlich dabei ist, eines der grossen Rätsel der Menschheit zu lösen: Warum Kultur? Mit von der Partie sind die Kultfiguren aus Joachim Rittmeyers Kabinett: Theo Metzler, Jovan Nabo und Hanspeter Brauchle. Letzterer führt die Gesellschaft fast ebenso souverän durch den Abend wie seinerzeit der heldenhafte König Artus die Ritter der Tafelrunde zum heiligen Gral. Dank Telekommunikation - mit all ihren Unwägbarkeiten - Situationskomik und menschlicher Verwandlungskunst ist das Publikum live dabei, einem historischen Ereignis beizuwohnen.

Fr, 10. Nov 2017

Beginn: 20:30 Uhr

Eintagespass: Fr. 20.-
Zweitagespass: Fr. 30.-


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Who’s Panda
Indie Disco Rock

Im Rahmen von «Dreiraumkultur Plus»

Die Aargauer Band Who’s Panda eröffnet das diesjährige Festival «Dreiraumkultur plus». Mit ihrem «Indie Disco Rock» animieren sie zum Tanzen: Ihr 2017 erschienenes Album «Quiet Man» ist rockig und mit einer gehörigen Portion Disco-Glitzer angereichert. Stücke mit ruhigeren Klängen geben hingegen anderen Gefühlen Platz und sorgen für eine Verschnaufpause. «Dreiraumkultur plus» bietet jungen Kulturschaffenden eine Plattform, präsentiert musikalische Perlen und lädt mit seinem vielfältigen Programm zu einem Streifzug durch Wohler Kulturlokale ein. An 2 Tagen spielen 7 Bands auf 4 Wohler Bühnen (Kulturbeiz Chappelehof, Picadilly Pub, Plattform Wohlen, Sternensaal Wohlen).

So, 5. Nov 2017

Beginn: 17:00 Uhr
Eintritt: Fr. 13.-/7.-

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Kapelle Sorelle
Die bösen Schwestern

Für alle ab 8 Jahren

mit Ursina Gregori und Charlotte Wittmer
Regie: Antonia Brix
Text: Adrian Meyer und Ensemble
Komposition: Simon Ho

Kapelle Sorelles neuster Streich ist ein Generationen verbindendes Stück für alle ab 8 Jahren und wirft die Frage auf, wie bös man denn eigentlich spielen und sein darf.
Ein toter Hund im Lift, eine Ahle in Rosemundes Kehle, des Nachbars Glatze voller Spucke und Familie Böck in Panik: Donna und Doria, was wird hier gespielt?
Zwei nicht mehr ganz taufrische Schwestern schlagen ihrem öden Alltag mit üblen Streichen ein Schnippchen und überschreiten dabei mit Lust und Schalk manch eine Grenze der gängigen Moral, so dass es kracht im Gebälk ihres Wohnblocks. Sogar dem Beamten Zinkernagel, der mit der Überführung ins Altersheim droht, bieten sie schelmisch die Stirn. «Bös, bös, bös simmer, zwei frächi Frauezimmer…» Max und Moritz lassen grüssen.

Sa, 4. Nov 2017

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-


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Peter Schärli Trio featuring Glenn Ferris

Thomas Dürst: bass
Hans-Peter Pfammatter: piano
Peter Schärli: trumpet
Glenn Ferris: trombone

Die Musik vom Peter Schärli Trio - featuring Glenn Ferris kommt so locker vom Hocker, dass man die Komplexität vergisst, die den Stücken mit ihren unüblichen Formen innewohnt: melodiös, entspannt, transparent. Der Jazz von Peter Schärli gefällt vielen Menschen, die meinen, sie mögen keinen Jazz. Glenn Ferris gehört zudem zu den wenigen Weltklasse-Musikern, die von sich behaupten können, noch mit dem genialen Frank Zappa gespielt zu haben.

Première:
Fr, 27. Okt 2017
Sa, 28. Okt 2017

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

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WINDOWS oder: Müssen wir uns Bill Gates als einen glücklichen Menschen vorstellen?
Ein Fiktiver Monolog von Mathias Greffrath

Schauspiel: Werner Bodinek
Regie: Ueli Blum
Lichtdesign, Technik: Edith Szabò

Bill Gates, Microsoft und Windows stehen für den Beginn der digitalen Revolution, die sich rund um den Globus tief in die menschliche Existenz hineingefressen hat. Windows oder: Müssen wir uns Bill Gates als einen glücklichen Menschen vorstellen? Öffnet «ein Fenster in die Seelenkammer» von Bill Gates, der vom unscheinbaren Programmierer über den gerissenen Geschäftsmann zum reichsten Mann der Welt und politisch angesehenen Philanthropen aufstieg und heute gemeinsam mit seiner Frau Melinda weltweit im Namen der Armen und Bedürftigen unterwegs ist. Als reichster Mann der Welt hat Bill Gates heute ein neues Ziel: «Er will der grösste Wohltäter werden den die Menschheit je gesehen hat.»

Sa, 21. Okt 2017

Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-


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Jubiläumsveranstaltung - 30 Jahre Kultur im Sternensaal
Musik, Reden und Schaukasten

Letizia Fiorenza, Maria Rebecca Sautter
und David Sautter: Beatles reloaded
Simon Chen: Meine Rede
Fränzi Zulauf: SCHAUkasten

Ein Abend zum Jubilieren und Anstossen. Dabei unterstützen uns die guten alten Beatles und verschiedene angepasste Reden. Wir haben von der Fassade zum Saal gewechselt und freuen uns über den Start in die neue Saison. Und der SCHAUkasten ist neu gestaltet.


So, 11. Juni 2017

Zwischen 16 und 21 Uhr
Eintritt: Fr. 30.-/20.-

Kulturzug mit Hansrudolf Twerenbold
und Charlotte Wittmer

In Zusammenarbeit mit dem Kellertheater Bremgarten

Zu den Jubiläen 50 Jahre Kellertheater Bremgarten und 30 Jahre Sternensaal Wohlen fährt zwischen 16.00 und 21.00 Uhr der Eventzug «SEBNI» der Bremgarten-Dietikon-Bahn (BDWM) zweimal von Bremgarten nach Wohlen mit Halt im Erdmannlistein und zweimal von Wohlen nach Bremgarten. Im Zug wird die Akkordeonistin Charlotte Wittmer spielen, der Schauspieler Hansrudolf Twerenbold wird passende Geschichten für Erwachsene vortragen, während die Bahn am Erdmannlistein gute 40 Minuten still steht. Die Gäste werden eine Fahrt buchen, mit einem regulären Zug werden sie wieder an ihren Ausgangspunkt zurückreisen. Dauer für die Gäste: knapp eine Stunde.

Beschränkte Anzahl Plätze (42 pro Fahrt); es werden spezielle Tickets verkauft mit den genauen Abfahrtszeiten.

Die Reservation ist obligatorisch und ab 11. Mai möglich unter der Telefon-Nummer 0800 888 800 oder am Schalter der BDWM in Bremgarten.

Sa, 1. April 2017

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Tex & Co.
Rock Blues und Oldies

Päuli Hofer: keyb, guitar, harp, vocals
Marius Bröchin: bass
Christoph Pfiffner: guitars, back. Vocals
Tex Schifferle: drums, vocals

Der ultimative Mix aus 40 Jahren Musikgeschichte: Covers und eigene Songs, mehrheitlich aus der Zeit, während der die erfahrenen Musiker von Tex & Co Hunderte von Bühnen bluesten, rockten und rollten.

Sa, 25. März 2017

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Desperado – The true Turi Winter Story
Eine Westernale mit Männern, Weibern und Gesang

Spiel/Gesang/Text: Sabina Deutsch
Musik: Erika Lafosse & Marc Bänteli
Lichtbilder: Manuel Lindt
Regie/Text: Paul Steinmann

Sabina Deutsch spielt und erzählt die aussergewöhnliche Lebensgeschichte von Turi Winter. Ein Leben, das durchschnittlicher nicht beginnen konnte. Aufgewachsen im tiefen, dunklen, melancholischen Tösstal, trieb ihn die Sehnsucht nach einem anderen, grösseren Leben in die Welt der Indianer und Cowboys. In seiner Phantasie philosophierte er mit dem grossen Häuptling Winnetou und jagte als Old Turihänd durch die weite Prärie.
Sabina Deutsch wird von dem begnadeten Multiinstrumentalisten Marc Bänteli und der virtuosen Querflötistin Erika Lafosse begleitet. Die Lichtbilder von Manuel Lindt geben optische Einblicke in die grosse Welt von Turi Winter.

Fr, 17. März 2017

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Dominik Muheim – Plötzlich zmitzt drin
Ein kabarettistisches Spokenword Programm

Wort: Dominik Muheim
Geräusche: Sanjiv Channa
Regie: Philipp Galizia

Und plötzlich bist du 22 Jahre alt und plötzlich bist du Lehrer und plötzlich stehst du mitten im Leben. In seinem ersten abendfüllenden Programm erzählt Dominik Muheim Mundart-Geschichten aus dem Alltag eines jungen Erwachsenen. Mit seiner ganz eigenen Sicht auf die wunderliche Welt entführt er das Publikum in ein herrliches Kopfkino. Mal ruhig und poetisch, mal wild und absurd. Begleitet wird er dabei von dem virtuosen Geräuschemacher Sanjiv Channa.

So, 12. März 2017

Beginn: 10:30 Uhr
Eintritt: Fr. 15.-/5.-

Musikmärchen: Caruso klettert
Eine musikalische Geschichte für Kinder ab 3 Jahren und Erwachsene

Kammersolisten Zug

Stefan Buri: Fagott und Kater Caruso
Tobias Rütti: Klavier
Annatina Kull: Klarinette
Dialoge und Requisiten: Christina Buri
Inszenierung: René Häne
Künstlerische Leitung: Stefan Buri

Kooperation mit dem Konzertfonds Wohlen

Dass ein Kater klettern kann, ist eine Tatsache. Aber zuerst gilt es, die Krallen zu wetzen. Warum und wie er das tut, erklärt Caruso am besten selbst. Der Klarinettist Stefan Buri schlüpft dabei in die Rolle des Katers und bezaubert, unter Begleitung zweier weiterer Musiker, die Kinder ab 3 Jahren und alle begleitenden Erwachsenen.

Fr, 10. März 2017

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Tidbi!ts
Leckerbissen für Ohr und Herz

Beata Bereuter: gesang, a-guitar
Mathias Harter: lead guitar, backvocals
Patrick Bürli: drums
Christian Bachmann: bass
Max Treier: camera

Beata Bereuter, Singer Songwriterin, tauft ihre erste Solo CD und präsentiert ihre Eigenkompositionen mit Band. Ihre Musik beschreibt sie als eingängig, charmant und melodiös, melancholisch, positiv… zuhören und geniessen: Geschichten alt und neu, persönlich aber gewürzt, ein musikalisches Sammelsurium aus Leben, Prozess und dem Jetzt.

Sa, 4. März 2017

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Alex Capus – Das Leben ist gut

Zum ersten Mal in fünfundzwanzig Jahren Ehe schlafen Max und Tina nicht im selben Bett: Tina ist beruflich in Paris, und Max bleibt in seiner Heimatstadt, wo er eine Bar betreibt. Durch die Abwesenheit seiner Frau wird ihm bewusst, was ihm wirklich wichtig ist im Leben.
In seinem neuen Roman stellt Alex Capus einen Erzähler in den Mittelpunkt, der mit scharfem und versöhnlichem Blick das verteidigt, was im Alltag und in der Hektik schnell übersehen wird. Es ist ein Roman über das Menschsein, über ein unumstössliches Vertrauen in sich selbst, über gute Freundschaften und das Leben. Vor allem aber ist es eine Hymne auf die Liebe.

So, 26. Feb 2017

Beginn: 10:30 Uhr
Eintritt: Fr. 13.-/7.-

Wo ist Mo?
Unterwegs mit Eich und Hasel

Ein Musikspiel für alle ab 4 Jahren

Spiel/Musik: Isa Wiss und Luca Sisera
Regie: Ursula Hildebrand

Frau Eich und Herr Hasel sind zwei Wandernde mit einer wichtigen Aufgabe: Sie spüren verlorene, vergessene oder verstossene Kuscheltiere auf und nehmen diese zu sich. Liebevoll kümmern sie sich um ihre Schützlinge und baldmöglichst werden sie den Kindern zurückgebracht. Das gelingt Frau Eich und Herrn Hasel leider nicht jedes Mal – so dass die bunte Reiseschar bereits auf eine beachtliche Anzahl aus verwaisten Stofftieren angewachsen ist.
In grossen Bildern, mit viel Klang und Musik erzählen Isa Wiss und Luca Sisera, Frau Eichs und Herrn Hasels eigenwillige Geschichte – heiter, ausgelassen und berührend.

Sa, 25. Feb 2017

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Patti Basler & Philippe Kuhn
FRONTALUNTERRICHT

Die Slam-Poetin und der Pianist erzählen von einer Schweizer Schulstube von den 80ern bis heute, vom Grobmotoriker René und von Fröilein Scheidegger, einer Lehrerin wie ein Alpmassiv. Von deutschen quereinsteigenden Lehrern, vom Lehrplan 21 und und wie all das unterminiert ist von Gotthardröhren, Röstigräben und anderen Abgründen, aber von einem Netz aus verbalen Wortketten und roten Fäden zusammengehalten wird. Eine abendfüllende Lektion für alle, welche die Schule schon immer gehasst oder geliebt haben. Und für alle, die es noch lernen wollen.

Sa, 18. Feb 2017

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Simon Libsig & die Soundtrekker
Südamerika – von Moskitos bis Mojitos

Mit Simon Libsig, Claude Meier und Roland Wäger

Simon Libsig zählt zu den gefragtesten Geschichtenerzählern der Schweiz. In seinem sechs- ten Bühnenprogramm führt er das Publikum weit über die Grenzen und stösst dabei an seine eigenen. Ob im kolumbianischen Dschungel, im Salsakurs oder auf dem Machu Picchu. Hier geht es nicht um die bearbeiteten Bilder, die er auf Facebook teilte, hier erzählt ein Überlebender, wie es wirklich war. Ein zum Ausrasten komischer Reisebericht. Musikalisch begleitet von Claude Meier und Roland Wäger. Reisen Sie mit! Wenn Sie das Abenteuer lieben...

Sa, 21. Jan 2017

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Flurin Caviezel
S'isch doch asò

Kabarett und Musik

Regie: Paul Weibel

«S’isch doch asò?» ist eigentlich eine Frage. Bei Caviezel wird sie aber jeweils zur Behauptung. Da wird einiges behauptet: das vielgepriesene Zusammenleben der Sprachgruppen in der Schweiz existiere gar nicht; Probleme im Bildungswesen liessen sich einfach lösen; das Russische sei eine sprachliche Tochter des Rätoromanischen; die Frau sei streng biologisch betrachtet auch ein Mensch; und, und, und. Flurin Caviezel spielt mit Sprachen, mit Musikinstrumenten, mit Haltungen, mit Liedern und mit dem Publikum.

So, 15. Jan 2017

Beginn: 10:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Burgers Kindheiten –
eine Annäherung an Hermann Burger

Claudia Storz und Rolf Bürli lesen mit verteilten Rollen aus seinen frühen Texten. Claudio Strebel improvisiert dazu auf dem Bass.

Fr, 13. Jan 2017

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 30.-/25.-

«Lokalbericht» von Hermann Burger
Theaterstück nach dem gleichnamigen Roman von Hermann Burger

Mit Walter Küng, Marin Blülle, Paulina Quintero, Noëmie Fiala und der Band «The Fools Truth» mit Joël Bollier, Danilo Mancuso, Siro Mancuso

KOLLEKTIV-20-14

Regie: Robert Hunger-Bühler

«Lebenskunst wäre die Fähigkeit, in keinem Moment sein Beobachter zu sein.» (Hermann Burger) Ein heisser Tag Anfang Juli. Während die Stadt sich für das Fest der Feste, den Maienzug, rüstet, hofft der Maturand Georg Frischknecht, das Mädchen seiner Träume bezirzen zu können. In seinem bisher unveröffentlichten Roman «Lokalbericht» verwebt Hermann Burger eine schrille Gesell- schaftssatire mit einer berührenden Coming-of-Age-Geschichte. Der Schauspieler und Regisseur Robert Hunger-Bühler inszeniert den Text als Vier-Personen-Stück.

Sa, 7. Jan 2017

Beginn: 19:00 Uhr
In der Kulturbeiz Wohlen
Eintritt: Fr. 68.–

Geschichten und Essen (ohne Getränke)

Ein sagenhafter Abend
Musikalische Geschichten und Sagen mit Charlotte Wittmer

Apéro und 3 Gang-Menü (Vegi und Fleisch) in der Kulturbeiz.
Reservation: Kulturbeiz, Wohlen 056 621 33 20 oder kultur@chappelehof.ch

Regie: Priska Praxmarer
Bearbeitung: Hansjörg Schneider
Musikalische Mitarbeit: Ben Jeger

Traurigschöne, skurrile und absurde Geschichten aus der Aargauer Sagensammlung von Ernst Ludwig Rochholz werden auf musikalisch-humorvolle Weise erzählt. Man vernimmt allerhand Sagenhaftes: von den Erdmännchen am Jurasüdfuss, den Heilquellen im Laurenzenbad, bis zum Hallwilersee, wo das Anneli mit ihrem Liebsten ins Wasser geht.

Sa, 24. Dez 2016

16 - 17 Uhr
Eintritt: Fr. 13.-/7.-

Gschichte-Gschänk
Damit es eilig Abend wird

Für Kinder ab 5 Jahren und ihre Begleitung.

Mit Jörg Bohn (Erzähler) und Klara Hardmeier (Harfe)

Eine Geschichtenstunde, die das Warten verkürzt und hinführt zu den kommenden Weihnachtstagen. Im Sternensaal leben viele Geschichten. Wir verschenken eine speziell für diesen Tag, eben damit es eilig Abend wird.

Sa, 10. Dez 2016

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 30.-/25.-

RadioMoos
Musiktheatralisches Tagwerk in fünf bemerkenswerten Episoden

Von und mit Ruedi Häusermann, Jan Ratschko und Herwig Ursin

Ein Theaterabend, der Klänge und Wirklichkeiten durcheinander schüttelt. Im Radiostudio sind die drei Akteure Musiker, Sprecher, Techniker, Redakteure, Bürolisten in Personalunion. Schon bald geraten sie und ihr Programm in den Strudel ihrer musikalisch-theatralischen Erfindungen und was beginnt wie ein normaler Radiotag, entfaltet jenseits von Quote und Sendeauftrag spielerische Qualitäten, die ganz Ungeahntes möglich werden lassen.

Ohren auf: RadioMoos geht auf Sendung.

Sa, 3. Dez 2016

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 30.-/25.-

Pedro Lenz – «Di schöni Fanny»

Pedro Lenz an den Worten &
Christian Brantschen an den Tasten (Piano/Akkordeon)

Drei Künstler und Tagediebe stolpern in dieser tragisch-komischen Geschichte durch das neblige Olten: Jackpot, der erfolglose Schriftsteller, der auf Hunde und Pferde wettet, und die beiden Maler Louis und Grunz, die das Leben und die Schönheit lieben. Ihre Hingabe zur Kunst und zu den kleinen Freuden des Alltags scheint die drei Freunde zu erfüllen. Das Schicksal meint es gut mit denen, die wenig verlangen und viel geben. Doch dann tritt die schöne Fanny in ihr Leben. Allein durch ihre Präsenz bringt Fanny das scheinbar stabile Gleichgewicht der Männerfreundschaft ins Wanken. Mit der Leichtigkeit des Seins ist es bald vorbei. Jeder begehrt Fanny, aber keiner scheint zu verstehen, was Fanny begehrt. In rhythmisierter und dennoch ungekünstelter Alltagssprache erzählt Pedro Lenz von den Freuden und Leiden der Künstler in der Kleinstadt. Der Pianist Christian Brantschen spielt den einfühlsamen Soundtrack, den er diesen romantischen Antihelden auf den Leib geschrieben hat. Mit Lenz und Brantschen (von Patent Ochsner) haben sich in den letzten Jahren zwei Bühnenkünstler ge-funden, die sich hervorragend ergänzen. Mit spielerischer Leichtigkeit verführen sie das Publikum sowohl mit leisen Tönen als auch mit packender Spannung.

www.pedrolenz.ch

Sa, 26. Nov 2016

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Catch-Pop String-Strong
«Ich erwarte heissen Wind in meinem Nacken.»

Rina Kaçinari (Cello) und Jelena Popržan (Viola)

Catch-Pop String-Strong spielen ihre Freude an der Musik kraftvoll aus. Ihre einzigartige Verbindung von verschiedenen Genres und Traditionen ist eindrücklich zu hören, ohne jedoch kalkuliert zu wirken – sie bleibt leicht. Dies funktioniert vor allem auch deshalb, weil es sich beim Grossteil der Stücke um Eigenkompositionen handelt. Man merkt: Hier sind zwei hochbegabte Individualistinnen, die in ihrer Kombination zur Höchstform auflaufen. Mit Cello, Bratsche, ihren Stimmen und so viel Respekt wie nötig überbrücken sie Kulturen, Jahrhunderte und musikalische Traditionen mit einer Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit, die ihresgleichen sucht.

www.catchpopstringstrong.com

Der Falter, Wien: „Catch-Pop String-Strong heisst das derzeit wohl angesagteste Duo der Wiener Musikszene. Einfach genial!“


Kooperation mit Kellertheater Bremgarten

So, 20. Nov 2016

Beginn: 10:30 Uhr
Eintritt: Fr. 13.-/7.-

Emma und der Mondmann
Die Nachbarn

Für Kinder ab 5 Jahren.

Spiel: Vivianne Mösli & Priska Praxmarer
Figuren: Priska Praxmarer
Regie: Dirk Vittinghoff

Emma ist wütend. Sie ist mit ihrer Mutter in eine neue Stadt umgezogen. Alles ist fremd, sie fühlt sich einsam, unverstanden und beschliesst wegzulaufen. Auch der Mann im Mond ist einsam. Nacht für Nacht beobachtet er das Treiben der Menschen, bei dem er gerne dabei wäre. Dank einer vorbei iegenden Sternschnuppe landet er auf der Erde. Dort angekommen ist alles anders, als er es sich vorgestellt hat. Die Bevölkerung gerät in Panik und macht Jagd auf ihn, den Ausser- irdischen. Zum Glück trifft er auf Emma. Gemeinsam beschliessen sie den Gefahren zu trotzen: Es ist der Beginn einer Freundschaft und eines aufregenden Abenteuers!

Sa, 19. Nov 2016

abends

Stubengeschichten
Literatur kommt nach Hause

Mit Ursula Frauchiger, Jörg Bohn, Paul Steinmann, Werner Bodinek, Stina Durrer, Thimna Fink, Uli Beseler

Konzept: Urs Heller

Autoren und Schauspielerinnen kommen mit Texten und Geschichten dorthin, wo man ihnen gerne begegnet und zuhört. In die gute Stube. Gesucht werden 7 Gastgeberinnen oder Gastgeber, die eben ihre Stube öffnen und eine Gruppe Freundinnen, Bekannte oder Nachbarn zu einer Lesung einladen. Die literarische Würze zum Abend vermittelt der Sternensaal und schickt die Lesenden gratis und franko vorbei. Auskunft zu diesem Projekt erfahren interessierte Literaturmenschen ab 1. Okt. unter 056/622 67 69 (U. & B. Heller) und können sich unter dieser Nummer auch anmelden.

Fr, 18. Nov 2016

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Manuel Stahlberger – Neues aus dem Kopf

Kägifret-Philosophie mit zartbitterem Nachgeschmack: Im neuen Solo-Programm von Manuel Stahl- berger spiegeln sich die grossen Lebensfragen in kleinbürgerlichen Bagatellen. Wenn uns die Welt schon nicht gehören kann, wollen wir wenigstens das letzte bisschen aus ihr herauskitzeln. Handy und Handau egen, Lifestyle-Esoterik und Birkenstock-Wanderung, Familienurlaub in Schweden und Shoppingtrip beim Grossverteiler, alles Schlag auf Schlag, alles parallel. Neben silbergrauem Haar wachsen dem St. Galler Stadtfuchs Manuel Stahlberger die wunderbarsten Flausen aus dem Kopf. Er singt, skizziert, karikiert und verschont dabei nicht einmal helvetische Heiligtümer wie die Sujets auf den Jasskarten.

Sa, 12. Nov 2016

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Sarah Chaksad Orchestra

Sarah Chaksad (as, ss, comp)
Andreas Böhlen (as, ss, cl, ute)
Cédric Gschwind (ts, ute, ss)
Fabian Willmann (ts, cl, bs)
Lukas Wyss (tb)
Lukas Briggen (tb)
Lucas Wirz (btb)
Charles Wagner (tp)
Jonas Winterhalter (tp)
Octave Moritz (tp)
Julie Fahrer (voc)
Hagen Neye (b)
Michael Baumann (p)
Valentin Hebel (git)
Jan Schwinning (dr)

Das Sarah Chaksad Orchestra ist mit seinem neuen Album auf Tour. Mit der Besetzung von vier Saxofonen, drei Trompeten, drei Posaunen, Gesang und Rhythm Section, kreiert Sarah Chaksad einen eigenen orchestralen Bandsound. Sie kostet in ihrer Musik die ganze Vielfalt des Jazz aus und kombiniert geschickt Elemente aus verschiedenen Stilrichtungen.

Fr, 11. Nov 2016

Beginn: 20:30 Uhr

1 Tagespass Fr. 20.-
2 Tagespass Fr. 30.-

Im Rahmen vom "Dreiraumkultur Plus"

Il Cocodrillo
Italo Folk

Die Drei-Mann-Kapelle Il Cocodrillo aus Zürich nimmt euch mit auf eine Reise in die engen Gassen Roms. Sie singt vom Essen, dem Meer, der Sonne und erzählt Geschichten aus Italien. Das Italien, das sie heraufbeschwören, ist dabei nichts weiter als eine Utopie, ein „Nirgendsland“ entstanden im Kopf, übersetzt mit Hilfe von Google Translate.

In ihrem neusten Projekt haben Il Coccodrillo ein Album aufgenommen und dazu ein Buch Namens „Antonio“ publiziert. Es handelt sich dabei um eine ausgeklügelte Mischung aus Musik und Literatur.


Komplettes Programm Dreiraumkultur Plus: hier klicken für Facebook-Event

Sa, 5. Nov 2016

DAS KONZERT IST
AUSVERKAUFT

Beginn: 20:30 Uhr

SINA — Pärlutaucher
Das neue TRIO-Programm von SINA

Sina: Gesang, Blas- & Schlaginstrumente
Peter Wagner: Keyboard, Gitarre, Percussion, Backings u.v.m.
Michael Chylewski: E-Bass, Kontrabass, Gitarre, Backings u.v.m.

Sina und ihre beiden Musiker tauchen ab. In ein Meer von Berg & Tal Geschichten, auf der Suche nach verschollenem Liedgut. Was die 3 zutage fördern, sind versunkene Songperlen, die in der kleinen, delen Besetzung wieder zum Scheinen gebracht werden. Ganz zufällig schwimmen dem Trio noch ein paar neue Melodien entgegen. Logisch, dass diese dem Publikum sofort ins Ohr gesetzt werden. Während die Walliser Sängerin mit Fantasie und Wortwitz sinniert und fabuliert, wird sie von ihren beiden Multiinstrumentalisten gewohnt spielfreudig durch ruhig bis stürmische Momente geleitet. Ein schneller Abend - mit Bild und Ton.

Sa, 29. Okt 2016

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Schertenlaib und Jegerlehner
Zunder — Ein Nachbrand

Nach «PÄCH» und «SCHWÄFU» das dritte Programm «ZUNDER». Schertenlaib und Jegerlehner praktizieren weiter ihren entrückten, subversiven, harten Heimat-Groove, frönen ihrer Liebe zur melodiösen, schrägen Kurzgeschichte und zur Langeweile. Sie spielen sich nichts vor, sie führen sich auf und suchen den Rhythmus der Zeit zwischen den Aggregatszuständen Blühen, Verwelken und Mähen. Fühlen sie sich unverstanden, üben sie den Paartanz. Sie scheitern an den antiken Tugenden: Klugheit, Tapferkeit, Mässigung, Gerechtigkeit. Sie stehen zur Verfügung und suchen nach Worten, Taten und Dingen. Sie haben genug Vorrat, um zu bleiben.

So, 23. Okt 2016

Beginn: 10:30 Uhr
Eintritt: Fr. 15.-/5.-

Keine Reservation

Musikmärchen — Pinocchio und der Flötenspieler

Blockflöte: Maurice Steger
Erzählerin: Jolanda Steiner

Eine gemeinsame Veranstaltung von Sternensaal und Konzertfonds.

Der phänomenale Block ötist Maurice Steger und die bei uns ebenfalls schon bestens bekannte Jolanda Steiner als Erzählerin gewinnen die Kinder sofort für sich. Sie präsentieren zusammen eine musikalische Pinocchio-Geschichte.

Sa, 15. Okt 2016

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Heimaterde — Reich und Schön
Theater zum Schweizer-Sein

Konzept, Performance: Andreas Bürgisser, Sabina Reich
Drama- turgische Begleitung: Kathrin Yvonne Bigler
Szenografie, Kostüme: Linda Rothenbühler
Video: Beth Zurbuchen, Ruth Anderegg
Schnitt: Eliane Bertschi
Licht & Technik: Sophia Zehnder
Tonaufnahmen: Pascal Nater
Oeil Extérieur: Stephan Lichtensteiger

Wenn die Heimat nur noch karge Felsen und Hoffnungslosigkeit bietet, dann ist sie keine Heimat mehr. «Heimaterde» rekonstruiert die Reise der 193 Glarnerinnen und Glarner, die 1845 ihre Sachen packten und nach Amerika auswanderten. Ennet dem Weltenmeer bauten sie eine neue Heimat auf: New Glarus. Oder nahmen sie einfach die alte mit? Wie viel vom Glarnerland hatte Platz in 60 Pfund Reisegepäck? Was ging auf dem Weg verloren und wie viel der alten Heimat ist bis heute geblieben?

So, 25. Sept 2016

Beginn: 10:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

«Iihaared em Räägeboge»

Margrit Konrad liest Geschichten und Gedichte in Freiämter Mundart
Musik: Hans Gläser

Der Doktor für Röhrenradios aus dem Murimoos, das Kind in der Frühmesse zwischen Grossvater und Grossmutter, eine Bäuerin beim Säen auf Zeitreise: Das sind Figuren aus den Geschichten von Margrit Konrad. Sie ist gelernte Siebdruckerin, Bäuerin und Kulturarbeiterin und schreibt in Freiämter Mundart und lotet dabei deren farbigen Reichtum aus. Hans Gläser, erfahrener Jazz- und Theatermusiker, setzt mit seiner Musik den stimmigen Rahmen.

Sa, 17. Sept 2016

Beginn: 17:00 Uhr
Eintritt: Fr. 13.-/7.-

Saisoneröffnung — Première —
Vernissage SCHAUkasten — Musik

NOX — Wolfsnächte für Menschen ab 8 Jahren

Spiel: Thomy Truttmann
Stück & Regie: Adrian Meyer
Bühne/Kostüm: Bernadette Meier
Musik: Ben Jeger
Licht: Edith Szabò

Nachwächter Lorenz ist ein Einzelgänger. Er ist unterwegs, wenn die Stadt schläft. Seine Ar- beit gefällt ihm. Er geniesst die nächtliche Stille und liebt die vertrauten Orte seiner Tour. Eines Nachts entdeckt er ein verletztes Tier. Es handelt sich dabei um einen jungen Wolf, der sich von den Bergen in die Stadt verirrt hat. Lorenz vertraut seine Entdeckung einer Mitbewohnerin an. Diese drängt ihn, den Fund zu melden. Doch Lorenz befürchtet, der junge Wolf – er nennt ihn NOX – werde getötet und versteckt ihn. Dieser Entschluss beschert ihm turbulente Nächte.

Im Anschluss daran: Vernissage des SCHAUkastens, gestaltet von Bernadette Meier, Textilgestal- terin, Kostüm- und Bühnenbildnerin. Musikalische Begleitung: Ben Jeger

Sa, 21. Mai 2016

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Achterberg & Band: Balladen von Tom Waits

Saisonabschluss

Stimme: Jaap Achterberg
Klarinette & Saxophon: Franco Mettler
Posaune: Nick Gutersohn
Akkordeoan: Thomas Weber
Kontrabass: Jojo Kunz

Schauspieler sind oft neidisch auf Musiker, weil Musik so unmittelbar kommuniziert und berührt. Nach unzähligen Monologen und Ensemblestücken hat der Schauspieler Jaap Achterberg auch mal Lust: Getragen von der eigensinnig besetzten und wunderbaren Combo «tom and the waiters» lässt er sich auf Tom Waits' Balladen und Texte ein. Einfach so, aus purer Freude. Seine melancholische Stimme kommt in den Liedern des legendären amerikanischen Songwriters so richtig zum Tragen. Dabei ist er nicht auf’s Kopieren aus, sondern gibt den Songs eine ganz eigene Prägung.

Sa, 30. April 2016

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Ferruccio Cainero – COSMOS

Mit "Cosmos" kehrt der mehrfach ausgezeichnete Erzählkünstler und Regisseur nach einer Auszeit auf die Bühne zurück - es ist die fulminante Fortsetzung seines bisherigen Schaffens und verspricht einmal mehr Erzählkunst vom Feinsten, präsentiert in bewährter Manier mit Charme, Schalk und Augenzwinkern.

2. Dada-Abend
Sa, 2. April 2016

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Auguste Bolte

Eine Zählung mit Musik nach Kurt Schwitters

Spiel: Volker Ranisch

Eins sollten Sie wissen: Auguste Bolte wusste immer, was sie wollte. 10 Menschen gehen in genau ein und derselben Richtung. "Da muss was los sein", stellt Auguste Bolte messerscharf fest und beschliesst: Nichts wie hinterher! Und damit beginnt die Verfolgungsjagd, die in ihrer verqueren Logik und Komik ihresgleichen sucht.

Absurdes Theater? Nicht absurder als das Leben selbst.

1. Dada-Abend
Fr, 1. April 2016

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Die Dada

Zufällige Lesungen und Musik

Lesung: Ina Boesch
Musik: Manuela Keller
Gast: Raimund Meyer

Dada hier, Dada da – überall wird der hundertste Geburtstag der revolutionären Kunstströmung gefeiert. Auch in Wohlen erweisen die Autorin Ina Boesch, die Pianistin Manuela Keller und als Special Guest der Wohler Dada-Spezialist Raimund Meyer Dada die Ehre. Für einmal stehen jedoch nicht die bekannten männlichen Akteure im Zentrum, sondern die meist unbekannten Dadaistinnen. Und gemäss Dada leitet der Zufall durchs Programm – Kostproben aus dem Buch "Die Dada. Wie Frauen Dada prägten", Klavierintermezzi von Eric Satie und anderen Avantgardisten sowie launige Kommentare.

Sa, 19. März 2016

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Valsecchi & Nater – "GRENZWERTIG"

In ihrem dritten Bühnenprogramm "grenzwertig" berichten die Kabarettisten Valsecchi & Nater von einer Welt, in der Grenzen verteidigt, verschoben oder verschwommen werden. Im Spiel mit ihren Mundartliedern und satirischen Anekdoten schneiden sie neue Ränder in alte Muster.

Sa, 12. März 2016

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

ZAHLTAG - Pagare Insieme

Fünf Stimmen für ein Gloria

A capella mit Marco Beltrani, Dani Lüdi, Peter Zihlmann, Johannes Luchsinger und Niklaus Mäder

Die A Capella Gruppe Pagare Insieme ist seit über 10 Jahren unterwegs. Diesmal wagen sie es in den Wilden Westen, eine Gegend, in der einzig Mut, Mannhaftigkeit und bare Münze zählen. Adrett gekleidet singen, spielen und reiten die fünf Darsteller so durch einen satirischen Helveto-Western. Daneben besingen Pagare natürlich auch wieder Alltagsthemen von höchster Dringlichkeit. Alles in allem ein Abend, der bestimmt für jede und jeden etwas bereithält.

So, 6. März 2016

Beginn: 10:30 Uhr
Eintritt: Fr. 13.-/7.-



Lotus

Vom Wunsch, jemanden zu haben, dem man einen Witz erzählen kann

Für Kinder ab 5 Jahren

Spiel/Text: Mark Wetter
Regie/Text: Paul Steinmann

Jan Lotus wohnt allein. Oft fühlt er sich einsam. Nur seine Katze teilt mit ihm die Wohnung. Herr Lotus ist Witzeerfinder. Er hätte so gerne einen Nachbarn, dem er die Witze erzählen könnte. Eines Tages geht dieser Wunsch in Erfüllung, denn nebenan ist ein gewisser Herr Chassot eingezogen. Dieser ist aber schwer anzutreffen, da er in der Nacht arbeitet und am Tag schläft. Als dann plötzlich die Katze verschwindet, fragt sich Herr Lotus, ob da nicht sein neuer Nachbar die Finger im Spiel haben könnte?

Sa, 27. Feb 2016

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

"GSCHNORR" – Die Hörshow von NINA Theater

Darsteller/Musiker: Franziska Senn, Trix Meier, Reto Baumgartner, Ueli Blum
Endregie: Adrian Meyer

Bei "Gschnorr" steht die Sprache selbst im Rampenlicht. Da kommt das Wort mal magisch, mal modisch, manchmal medial verfremdet, aber immer melodisch daher. Das musikalische „Sprechtheater“ ergründet kreativ, witzig, virtuos und verspielt die tiefere Bedeutung der Sprache für die Identität des Menschen.

So, 21. Feb 2016

Beginn: 10:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-



PEDRO LENZ – Literarische Matinée

Der Autor liest aus seinen neusten Publikationen

Die Geschichten von Pedro Lenz sind jene von uns allen, vom Du und ich, vom leidenden Nachbarn mit dem gelb-schwarzen Wollschal wie vom Galöri in der Beiz, vom Tschütteler, der von der grossen Weltbühne träumt, wie vom Metzger, der eigentlich das Leben der Tiere mehr liebt als das Fleisch, das er verkauft. Die Geschichten sind Portraits des Lebens, berührend und traurig, aber trotzdem so voll von tiefer Herzlichkeit.

Sa, 13. Feb 2016

Beginn: 20:30 Uhr

Offene Bühne

Für einen Abend heisst es wieder: Bühne frei für dich!

Bühne frei für dich und alle aufstrebenden Schauspielerinnen, Witzeerzähler, Märchentanten, Gedichteschreiber, Filmemacherinnen, Poeten, Nachwuchspianisten, Zauberer und andere versteckte Talente. Die offene Bühne im Sternensaal geht in die dritte Runde.

Anmeldung per E-Mail an: anna.galizia@hispeed.ch oder an der Abendkasse.

Sa, 23. Jan 2016

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Henri Glovelier – Quintett

Christoph Heule (hammond and keys)
Remo Borner (drums)
Daniel Oswald (bass)
Monika Moor (vocals)

Gloveliers Songs sind sanft und verträumt und gleichzeitig atemberaubend. Man möchte den Refrain am liebsten laut mitsingen. In seinen Liedern ist kein Ton zuviel, keine Textzeile überflüssig – der Deutschschweizer singt in bester Chanson-Tradition. Dabei zieht er die verschiedensten Register,
mal subtil, mal pulsierend, mal fröhlich, dann wieder nachdenklich. Unterstützt wird er von seiner Band: Pop, Rock, Blues und Soulklänge vereinen sich zu einer groovigen Dynamik. Mediterrane Wärme, südliches Licht und französischer Charme an einem kalten Januarabend.

Sa, 16. Jan 2016

Beginn: 19:00 Uhr
Eintritt für Konzert & Buffet (ohne Getränke): Fr. 75.-

Kafenion und ein Kulturbeizbuffet

Ohrenschmaus, Gaumenkitzel und heisse Tanzrhythmen im Chappelehofsaal

Beginn des Abends mit Apérohäppchen und Begrüssungsgetränk: 19 Uhr

Kafenion, das bedeutet mitreissende und authentisch gespielte griechische Musik. Später am Abend kommt feurige Zigeunermusik dazu mit der Möglichkeit, das Tanzbein zu schwingen. Ein Quartett, das mediterrane Wärme in den Januar zaubern wird. Balkanbuffet: Käths grossartige
Chappelehofküche zaubert eine fröhliche und reichhaltige mediterrane Auswahl von klassischen Köstlichkeiten und unbekannten Spezialitäten in die Töpfe und auf die Platten. Natürlich darf auch die kleine süsse Sünde zum Abschluss nicht fehlen!!

Reservationen nur via Kulturbeiz:
kultur@chappelehof.ch oder 056 621 33 20

Sa, 9. Jan 2016

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

So, 10. Jan 2016

Beginn: 17:00 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Nachtschatte

Geschichten aus der Bahnhöflibar

Mit Philipp Galizia und Roman Wyss
Text und Regie: Paul Steinmann

Der Pianist Dave und der Bassist Martin präsentieren mit diesem Abend eine Hommage an die «Bahnhöflibar», den Ort für Sehn-Süchtige, deren Chansons und Geschichten durchdrungen sind von heiterer Melancholie und bissigem Spass. Eveline, die Besitzerin der Bahnhöflibar, und ihre Stammgäste sind in diesem seelenvollen Lokal Abend für Abend anzutreffen. Hier gedeihen die Nachtschattengewächse, hier kommen sie ins Erzählen und Fabulieren. Hier wollen sie ewig bleiben.

Do, 31. Dez 2015

21-23 Uhr
Eintritt: Fr. 40.-/35.-

Die letzten Stunden

Geschichten vor dem Jahresende

Das einmalige Silvesterprogramm mit Dodó Deér, Stina Durrer, Thimna Fink, Christian Brantschen, Anita Mendler, Claudia Klopfstein, Anna Deér, Urs Heller

Die einen geniessen es, wenn's knallt am Himmel, andere mögen's still und leise, wieder anderen genügt eine fröhliche Silvesterrunde daheim. Der Sternensaal bietet da eine hübsche Variante an: ein 2-stündiges witziges, nachdenkliches und ironisches literarisches Programm mit musikalischen Akzenten zum Zurücklehnen und Verabschieden. Nach der Erkenntnis «Was am Ende übrig bleibt, ist stets weniger als das, was am Anfang war» zelebrieren wir das Jahresende auf der Bühne ein einziges Mal im Original mit Kurzgeschichten, Gedichten und musikalisch gewürzt. Nach dem Programm bleibt noch Zeit, das neue Jahr zu begrüssen.

Do, 24. Dez 2015

16-17 Uhr
Eintritt: Fr. 13.-/7.-

Gschichte-Gschänk

Damit es eilig Abend wird

Für Kinder ab 5 Jahren und ihre Begleitung

Mit Jörg Bohn

Das ist eine Geschichtenstunde, die das Warten verkürzt und hinführt zu den kommenden Tagen. Im Sternensaal leben viele Geschichten. Wir verschenken eine speziell für diesen Tag, eben damit es eilig Abend wird.

Sa, 12. Dez 2015

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Schnee***

Szenische Lesung mit Musik

Spiel & Musik: Vivianne Mösli / Charlotte Wittmer
Regie: Claudia Carigiet
Musikalische Mitarbeit: Ben Jeger

Vielleicht haben sie sich absichtlich aus dem Alltag gestohlen. Oder sie sind hängengeblieben in einem Traum. Sie wollen den Schnee erforschen, sind auf Spurensuche, trinken Tee und wärmen sich mit Liedern, Kindheitserinnerungen und Geschichten – «Flocken so gross wie Leintücher!». Sie lauschen dem Klang des Schnees und suchen nach dem Geschmack des Lebens. Eine Ode an den Schnee.

Di, 8. Dez 2015

Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: Fr. 15.-

Lorenz Stäger: Der Kammerdiener

Eine Lesung mit unterhaltsamen Anmerkungen

Zusammenarbeit mit der Gemeindebibliothek

Das aussergewöhnliche Leben des Villmergers Lunzi Koch: Er beginnt als Schuhputzer, lernt Kellner, wird Premier Garçon und schliesslich Kammerdiener. Als sprachgewandter Abenteurer kommt er um die Welt. Mit einem Augenzwinkern wird ein bewegtes Leben geschildert, das zwischen der grossen Welt und dem kleinen Schweizer Dorf hin- und herpendelt.

Sa, 5. Dez 2015

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Billie Holiday – Jubilee

Gesang: Virginia Beatrice
Posaune: John Service
Kontrabass: Roman Dylag
Schlagzeug: Martin Meyer
Piano: Christoph Hegi
Moderation: Simon Balissat

100 Jahre alt wäre sie dieses Jahr geworden: Billie Holiday (1915–1959), die zu den bedeutendsten Jazzsängerinnen überhaupt gehört. Ihre unverwechselbare Stimme und ihre oft eigenwilligen Interpretationen haben unzählige Künstlerinnen beeinflusst und inspiriert.

Zu ihnen gehört auch Virginia Beatrice, die in diesem Jahr mit ihren langjährigen Wohler Musikpartnern Christoph Hegi und Martin Meyer der grossen «Lady Day» die Reverenz erweist. Gemeinsam mit John Service und Roman Dylag präsentieren sie als Billie Holiday Jubilee einige ihrer bekanntesten Standards. Dazu untermalt Simon Balissat, Moderator und Produzent bei Radio 24, den swingenden Jazz mit verschiedenen Episoden aus dem bewegten Leben des Stars.

Sa, 28. Nov 2015

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 30.-/25.-

Heinz de Specht – PARTY

Musikkabarett mit

Christian Weiss:
Gesang, Gitarre, Mundharmonika, E-Bass, Glockenspiel

Daniel Schaub:
Gesang, Mandoline, Gitarre, Lapsteel, E-Bass, Melodika, Pauke

Roman Riklin:
Gesang, Rhodes, Ukulele, Cello, Handorgel, Gitarre, Casio SA-3, Glockenspiel, E-Rackulele, Schellenkranz

Nach zehn Jahren, neun ungeheizten Garderoben, acht aufdringlichen Veranstalterinnen, sieben Texthängern, sechs Standing Ovations, fünf zahlenden Zuschauern in Bern, vier umjubelten Tontechnikern, drei wirklich lustigen Pointen, zwei Pfnüseln und unzähligen Versuchen einen originellen Pressetext zu schreiben, ist es bei Heinz de Specht Zeit für eine «Party».

Deshalb feiern die zwei Musiker Christian Weiss, Daniel Schaub und Roman Riklin nach drei Jahren kostspieliger Supervision ihr viertes Liederprogramm mit fünf Songs in sechs Tonarten und siebenstimmigem Gesang. Geben Sie acht: Nach Konzertschluss werden die Blinden wieder gehen und die Tauben fliegen, denn auf der Wunderheiler-Skala bis Neun holen sich die unermüdlichen Chartstürmer auch dieses Mal das Maximum von zehn Punkten.

Sa, 21. Nov 2015

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Kazalpin – Akana & Albin Brun Alpin Ensemble

Irena Kotvitskaja, Rusia, Nadzeya Tschuhunova: Gesang
Albin Brun: Saxophon, Schwyzerörgeli, Duduk
Patricia Draeger: Akkordeon
Claudio Strebel: Kontrabass
Marco Käppeli: Schlagzeug

Kazalpin ist der Zusammenschluss des Vokaltrios «Akana» aus Belarus (Weissrussland) mit dem «Albin Brun Alpin Ensemble», das Resultat ist eine einzigartige Verbindung von Volksmusik und Jazz. Was als einmalige interkulturelle Begegnung geplant war, hat sich zu einer ausgereiften Band entwickelt. Mit der Mischung von belarussischen Ritualgesängen aus vorchristlicher Zeit und Jazzfolkkompositionen von Albin Brun kreiert die Band ein spannendes und unverwechselbares Klangbild, eine Art jazzige Worldmusic. Die zwei Kulturen finden auf berührende Weise zusammen – mit starker Bühnenpräsenz und positiver Energie vermag diese aussergewöhnliche Gruppe die ZuhörerInnen in den Bann zu ziehen.

Fr, 20. Nov 2015

Beginn: 20:30 Uhr

Eintagespass: Fr. 20.-
Zweitagespass: Fr 30.-

Hermes Baby – Sherlock Jr.

Buster Keaton’s «Sherlock Jr.» live vertont von Hermes Baby Stummfilm (1924, 45 Min.), englische Zwischentitel

Findet im Rahmen von Dreiraumkultur Plus statt.

Schon immer haben Bilder die Konzerte von Hermes Baby begleitet. Diesmal geht die Band von bewegten Bildern aus: Sie hat Filmmusik zu Buster Keatons Komödie «Sherlock Jr.» aus dem Jahr 1924 komponiert. Darin spielt Buster Keaton einen Filmvorführer und Möchtegern-Detektiv, der einen Diebstahl aufklären will, um das Herz einer Frau zu erobern. Er gerät dabei in ein surre- ales Abenteuer voller Slapstick und Situationskomik. Der Film verblüfft mit Stunts und Filmtricks – inszeniert, lange bevor es digitale Spezialeffekte gab. Alles nur Traum und Täuschung, aber ein bisschen hilft die Traumfabrik dem Helden doch noch.

Sa, 14. Nov 2015

ab 19:30 Uhr

Stubengeschichten

Literatur kommt in die eigenen vier Wände

Mit Stina Durrer, Paul Steinmann, Thimna Fink, Guy Krneta, Ursula Frauchiger, Uli Beseler, Andreas Schertenleib.

An 7 Orten in Wohlen können sich am 14. November literaturinteressierte Menschen zu intimen und feinen Lesungen treffen. Wir suchen 7 Gastgeber oder Gastgeberinnen, die eine Gruppe von 10 bis 15 Menschen zu sich nach Hause einladen. Wir vom Sternensaal schicken Autoren/-innen oder Schauspieler/-innen vorbei, die rund eine Stunde einen spannenden Text vorlesen. Wer an einer Lesung bei sich zu Hause interessiert ist, meldet sich bei Tel. 056 622 67 69 (Heller). Unter dieser Nummer sind auch Details zu erfahren.

Sa, 7. Nov 2015

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Engel des Universums

Von Einar Màr Gudmundsson – Wiederaufnahme

Spiel & Musik: Werner Bodinek, Marco Käppeli, Claude Meier, Fredi Spreng.

Regie: Ueli Blum

„Engel des Universums“ erzählt die Lebensgeschichte von Pàlle, eine Geschichte, die den Irren in der Anstalt Frieden gönnt und es dennoch versteht, die „Alpträume der Vögel und das Kopfzerbre- chen der Fische“ zu schildern. Pàlle , der Ich-Erzähler und seine Klinikfreunde Pétur, Oli Beatle und Viktor, sind nicht unbedingt die besseren Menschen, sondern Verrückte, die sich mit ziemlich viel Genie durch den Alltag schlagen. Nach landläufigen Begriffen sind sie in ihrem Leben gescheitert. Doch das ist so lebensfroh und entspannt erzählt, denn Text, Gesang und Musik werden kunstvoll und poetisch miteinander verknüpft. Nochmals im Sternensaal, weil’s so schön war.

Sa, 31. Okt 2015

Beginn: 20:00 Uhr
Kollekte

Ghost Town Trio – mehr als Secondhand

und Wohler Kulturpreisverleihung

Urs Vögeli (Gitarre)
Claude Meier (Bass)
Emanuel Künzi (Drums)

So klingen die Beatles oder David Bowie heute: Das Ghost Town Trio zeigt, wie verrückt und schön Cover-Alben sein können. Es ist als würde man sagen: Hört her, liebe Hörerinnen und Hörer, das sind die Elemente der Popvergangenheit, alles nicht mehr ganz neu und einiges davon vielleicht sogar verdorben: aber wollen wir doch mal sehen, was sich damit noch Wunderbares anstellen lässt. Die drei Musiker fallen regelrecht über die Pophits her und führen sie mit ihrem eigenen Stil in neue Gefilde.

Sa, 24. Okt 2015

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.- / 20.-

Musique Simili

Nomades - eine musikalische Fata Morgana

Mit Juliette Du Pasquier, Line Loddo und Marc Hänsenberger

Mit NOMADES überwinden Musique Simili alle musikalischen Grenzen und werden selber zu Nomaden. Wo immer sie ihre Zelte aufschlagen, pflegen sie die Tradition der nicht notierten Musik. Sie spielen, was sie gehört haben und was wir sonst nie zu hören bekämen. Und sie spielen es auf ihre ganz eigene, unerhörte, ergreifende Weise.

Line Loddo verkörpert dabei die raue Stimme des Widerstandes. Juliette Du Pasquier klingt verführerisch wie die Imzad der Tuareg. Und Marc Hänsenberger pflanzt uns schlicht das Sehnen ins Herz.

www.simili.ch

Sa, 17. Okt 2015

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Bouvard & Pécuchet

Schelmenroman von Gustave Flaubert

Mit René Anderhuber und Helmut Vogel

Regie: Wolfgang Beuschel

Zwei Seelenverwandte treffen sich zufällig auf einer Pariser Parkbank. Daraus resultiert eine Schicksalsgemeinschaft. Eine Erbschaft verschafft ihnen Unabhängigkeit. Sie pflügen sich durch alle Wissensgebiete der Zeit, versuchen Erkenntnisse praktisch anzuwenden und scheitern dabei gnadenlos. Auch in der Liebe. Am Ende entgehen sie knapp Gefängnis und Irrenhaus. Bouvard und Pécuchet: Zwei absurde, clowneske, tragische Figuren, die manchmal wie Marionetten funktionieren. Das Schauspielerduo lässt uns bei aller Situationskomik und -tragik erkennen, wie viel Bouvard und Pécuchet in uns selbst steckt.

So, 4. Okt 2015

Beginn: 14:00 Uhr
Eintritt frei

Pitschi – nach dem Bilderbuch von Hans Fischer

Das Kätzchen, das immer etwas anderes wollte

Theater Roos & Humbel, mit Silvia Roos und Stefan Humbel.

Für Kinder ab 4 Jahren.

Im Rahmen der HAGEWO.

Pitschi ist das kleinste der fünf Kätzchen der alten Lisette. Und es ist unglücklich. Wäre das Leben nicht besser, als ein starker Hahn oder vielleicht als eine freundliche Ziege oder wie wäre es, als Ente friedlich im Wasser zu schaukeln? Endlich, nach gefährlichen Abenteuern schnurrt, faucht und miaut Pitschi wieder mit den anderen Katzen um die Wette. Es ist zufrieden damit, zu sein, was es schon immer war: Ein süsses, kleines Kätzchen...

Sa, 19. Sept 2015

Beginn: 20:30 Uhr
Kollekte

Saisoneröffnung

Konzert mit Myself When Young:
Sina Chiavi – vocals, guitar / Sophia Basler – violin, vocals /
Florian Weiss – trombone / Dimitri Monstein – drums

Gestaltung Schaukasten: Attila Wittmer

Die Zeit ist reif: Nach der flauen Sommerhitze laden wir alle Kulturhungrigen zur Erntezeit. Einge- läutet wird die Saison mit einem Konzert von "Myself When Young". Dank epischen Kompositionen unterstützt von summenden Geigen, schweren Klavier Untertönen und dunklen Stimmen wirkt diese Musik wie der Soundtrack einer fernen Filmwelt, die zwischen Folk, Pop und Klassik schwebt. Zudem freuen wir uns über die Neugestaltung des Schaukastens durch Attila Wittmer. Der junge Luzerner Künstler beschäftigt sich mit Zeichnungen in verschiedenen Medien. Auf seine für den Schaukasten entwickelte Serie "Zeter Mordio" sind wir gespannt.

Sa, 16. Mai 2015

19 Uhr: Kindergeschichten
20 Uhr: Suppenessen
21 Uhr: Konzert

Geschichten: Fr. 13.-/7.-
Konzert: 25.-/20.-
Suppe: gratis

SAISONSCHLUSSFEST

Kindergeschichten von Peter Bichsel mit Manuel Löwensberg
Café mondial – die musikalische Form von Fernweh

Zum Saisonschluss gibt’s Spiele ohne Grenzen, zwar ohne Punktewertung, dafür mit der unend- lichen Phantasie von Peter Bichsel’s einfachen Worten, mit der melancholisch-heiteren Stimmung, die seine Texte verbreiten, und mit dem feinen Spiel von Manuel Löwensberg. Nach der literarischen Entführung und dem Suppenschmaus offeriert Café mondial ein (fast) gren- zenloses musikalisches Spiel ........ der Name sagts, eine Reise durch alle möglichen Länder, vom zappenden Balkan-Rhythmus zur schmachtenden italienischen Canzone d’amore, vom finnischen Turtel bis zum jiddischen Klezmer. Steigen Sie ein und seien Sie dabei.

Fr, 8. Mai 2015

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

DUO LUNA TIC

ON AIR – das neue Programm von Olli & Claire

Idee und Spiel : Judith Bach und Stefanie Lang
Mitarbeit: Tom Ryser und Federico Dimitri

Claire aus Berlin und Olli aus Ost-Paris (Genf), zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, begleiten sich gegenseitig am, auf, neben und unter dem Klavier. Und heute steht ein Radiomikro- fon da, mitten auf der Bühne. Zwei einzigartige Frauen mit Chansons vom Herz und MegaHertz sind live auf Sendung. Funksturm, Funkstille, Mikrowellen – ein Radio wie man’s noch nie gesehen hat.

So, 3. Mai 2015

Beginn: 10:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Die Entdeckung der Currywurst

Erzähltheater mit Jaap Achterberg nach der Novelle von Uwe Timm

Regie: Klaus Henner Russius

Eine wunderbare Liebesgeschichte im Hamburg der letzten Kriegstage. In Erinnerung an seine Kindheit macht sich der Erzähler auf die Suche nach der ehemaligen Besitzerin einer Imbissbude am Hamburger Grossneumarkt. Er findet die hochbetagte Lena Bruckner in einem Altersheim und erfährt die Geschichte ihrer „schönsten Jahre“ und wie es zur Entdeckung der Currywurst kam. Der Bogen spannt sich weit zurück in die letzten Apriltage des Jahres 1945 und beginnt in einem Kino auf der Reeperbahn, wo Lena den jungen Soldaten Hermann trifft...

Sa, 25. April 2015

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

«LIBERO...?»

– fragen zwei Kerzen einen alten Schrank

Von und mit: Andreas Manz und Bernard Stöckli
Supervision: Didi Sommer

Nach AVANTI setzt sich die Geschichte der Compagnia Due mit einer neuen Episode fort: LIBERO? Dieses Mal werden unsere beiden Hauptdarsteller von einem auf der Bühne vergessenen Schrank verzaubert, welcher daraufhin ihr Partner auf ihrer unglaublich fantastischen Reise wird. Aus Hut- ablagen, Türen und Schubladen entspringt ein echtes Feuerwerk aus überraschenden unwider- stehlichen Nummern, mit welchen sich die beiden vergnügen und uns unterhalten.

Sa, 28. März 2015

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

NUR GUTES

Ein choreografiertes Kammerspiel nach dem Roman von Erwin Koch

DAAS KOLLEKTIV (Twerenbold & Co.)

Spiel: Anna Maria Tschopp, Hans-Rudolf Twerenbold, Katharina Bohny, Peter Hottinger
Inszenierung Textmontage: Nicole Davi
Ausstattung: Bene Meier
Licht: Alessandro Paci
Musik: Stefan Haas

«Ich war nicht dabei, als meine Eltern starben. Dagmar und Albert Mangold. Ich schlief.» Simon Mangold versucht, den letzten Tag seiner Eltern zu rekonstruieren: Ein Sonntag. Pastor Mangold und seine Frau erwarten Simon, ihren Sohn, zum Sonntagsbraten. Statt Simon taucht jedoch plötzlich und unerwartet Anna auf, Simons Ex-Freundin und Komplizin bei einer vor Jahren dilettantisch durchgeführten Entführung. Anna, seine erste und einzige grosse Liebe. Das spannungsgeladene Kammerspiel nimmt unerbittlich seinen Lauf. Die dichte Sprache der raffinierten Geschichte von Erwin Koch ist die Basis für ein packendes Theatererlebnis.

So, 22. März 2015

Beginn: 10:30 Uhr
Eintritt: Fr. 15.-/5.-

Belenus Streichquartett

«Drei miese, fiese Kerle»

Erzählerin: Fränzi Frick
Komposition: Fabian Künzli
Text: Paul Maar

Kinderkonzert in Zusammenarbeit mit dem Konzertfonds

Der kleine Konrad hat genug von den drei finsteren Gespenstern, die ihm auflauern, und begibt sich auf die Jagd nach den Plagegeistern. Die spannende, aber auch lustige Geschichte, welche Fabian Künzli vertont hat, wird im Jahr 2015 in dieser Form erstmal aufgeführt. Das junge, bereits sehr bekannte Belenus-Quartett sorgt für die musikalische Qualität und Fränzi Frick verleiht als Darstellerin den Figuren ihr gelegentlich turbulentes Leben.

Sa, 21. März 2015

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Widmer!

Szenen und Texte von Urs Widmer

Mit René Ander-Huber, Helmut Vogel, Klaus Henner Russius
eine Produktion des sogar theater, Zürich

René Ander-Huber und Helmut Vogel hatten schon lange den Plan für diese Produktion und Urs Widmer half beim Realisieren. Im Mittelpunkt stehen die vielen Kellner-Szenen, die der Autor im Lauf der Jahrzehnte den beiden auf den Leib geschrieben hatte. Die Schauspieler zeigen mit leichtem Humor die in die Jahre gekommenen Kellner und lassen das Leben durch die Augen der Dienenden betrachten. Dazwischen gibt es wunderbar komische und heitere Widmer-Erzählungen, denen Klaus Henner Russius, anstelle des verstorbenen Autors, eine würdige Stimme leiht. Ergänzt mit Musik aus Schellack- und Kaffeehauszeiten, intoniert von Ander-Huber und Vogel, verbindet sich alles zu einem beschwingenden, mit leiser Melancholie durchwehten Ganzen.

Sa, 14. März 2015

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Joachim Rittmeyerr

Zwischensaft – das aktuelle Solostück

Künstlerische Beratung: Felix Kündig
Endregie: Christoph Haering

«Interessenkreis für Sondierbohrungen im Alltag» – so nennt sich die Gruppe um den luzid-schrägen Theo Metzler. Sie klopft seit Jahren unseren Alltag nach geheimen Tapetentüren ab. Und diesmal klopfen Fachkräfte mit, die ein besonderes Gespür für Zwischenräume mit sich bringen: Jovan Nabo, der osteuropäische Spezialist für Mittelwellen, oder Paddy, der junge Experimentierfan, und nicht zuletzt Hanspeter Brauchle, die unverwüstliche labile Kraft. Während sich auf der Bühne ein aufwändiges mise en place entwickelt, wird ausgerechnet Brauchle - als Posten eines Outdoor- Versuchs - zu einer Art Hoffnungsträger... Kein Anlass zu klein, um Eingang zu Grossem zu sein !

Sa, 7. März 2015

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/20.-

Kilian Ziegler & Samuel Blatter

The Phantom of the Apéro – Ein Wortspielbuffet

Slam-Kabarett mit Piano

Die Schweiz ist bekannt für Uhren, Schokolade und Käse, doch die schweizerischste aller Errun- genschaften steht in keinem Reiseführer: Apéros. Der Oltner Slam-Poet Kilian Ziegler ist schon an unzähligen Apéros aufgetreten und kennt somit deren Geheimnisse, Eigenheiten und Schoko- ladenseiten. In seinem ersten Bühnenprogramm ist er bereit, diese humorvoll mit dem Publikum zu teilen. Begleitet wird er vom Pianisten Samuel Blatter, der nicht nur zu den Canapés, sondern auch in die Tasten greift. Mal virtuos, mal ruhig, mal schräg, gibt dieser mit seiner charmanten Art die ideale Ergänzung zu Zieglers Worten.

So, 1. März 2015

Beginn: 10:30 Uhr
Eintritt: Fr. 7.-/13.-

NANDI

Ein stierisch starkes Stück von Lisa Bachmann.

Für Kinder ab 7 Jahren und Erwachsene

Spiel: Lisa Bachmann und Thomy Truttmann
Inszenierung: Adrian Meyer
Bühne / Kostüme: Bernadette Meier
Musik: Ben Jeger
Lichtkonzept: Edith Szabo

Der junge Stier Nandi, Siegerprämie bei einem Schwingfest, verletzt seinen unerfahrenen neuen Besitzer. Damit ist sein Schicksal besiegelt: Er soll geschlachtet werden. Ihm gelingt eine spektakuläre Flucht. Eine Radioreporterin, gierig auf sensationelle Stories, macht sich auf die Suche nach Nandi. Sie gerät dabei in Konflikt mit ihrem 12-jährigen Sohn, der auf der Seite des Stieres steht und möchte, dass dieser nicht mehr gefunden wird.

Sa, 21. Feb 2015

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

bissFest

Theatergruppe tagliatElle

mit Juliana Müller, Jo Reichmuth, Marie-Louise von Weber & Rachel Röthlin

Die drei Schwestern Bernadette, Rose und Luna treffen sich für die Vorbereitungen zum Geburtstagsessen ihrer Mutter. Jede hat ihre Qualitäten, doch auch ihre Muster und Macken kommen zum Vorschein. Mal leise, mal laut, reiben sich die drei an den Unzulänglichkeiten der anderen, um sich kurz darauf wieder zusammen zu raufen.
Die drei Schwyzerinnen, Juliana Müller, Jo Reichmuth und Marie-Louise von Weber, präsentieren ihr viertes selbstentwickeltes Theaterstück. «bissFest» – ein vergnüglich-sinnliches Erlebnis mit einer guten Prise Salz.

Sa, 17. Jan 2015

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Vom Ende einer Geschichte

Nach dem Roman von Julian Barnes.

Erzähler: Eric Rohner
Regie: Hannes Glarner
Dramaturgie und Ausstattung: Nicole Allert

Julian Barnes legt in seinem Roman "Vom Ende einer Geschichte" die Bequemlichkeit und Passivität des Alters bloss und zersetzt so Stück für Stück die Vorstellung von der Unantastbarkeit einmal festgelegter Erinnerungen. Ist Erinnerung etwas, was wir besitzen oder etwas, was wir verloren haben? Glarner, Rohner und Allert gehen dieser Frage mit Sorgfalt auf den Grund. Die Geschichte ist spannend erzählt wie ein Krimi. Sie ist philosophisch tiefgründig: Am Ende ist das, was man in Erinnerung behält, nicht immer dasselbe wie das, was man beobachtet hat und was der Realität entspricht.

Sa, 10. Jan 2015

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Valsecchi & Nater – Hier oder Jetzt

Ein Konzert-Theater

Spiel und Musik: Diego Valsecchi und Pascal Nater
Regie: Olivier Keller

Kurz vor der Kapitulation, in Form von Familiengründung im Agglomerationsreihenhaus mit Wintergarten, nehmen Valsecchi und Nater ihre eigenen Perspektiven im Land der Mitte unter die Lupe. Mit ihren Geschichten und Chansons forschen sie nach den Hintergründen und Quellen der tief sitzenden Liebe zum Mittelmass und fragen sich: Weshalb wählen auch wir immer den Kompromiss? Warum gefällt das, was allen gefallen sollte, niemandem? Eine musikalisch-anekdotische Reise durch das Mittelland.

Fr, 24. Dez 2014

16 - 17 Uhr
Eintritt: Fr. 7.-/13.-

Gschichte-Gschänk – damit es eilig Abend wird

Für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene.

Mit Jörg Bohn.

Im Sternensaal werden viele Geschichten erzählt. Da gehört eine vor Weihnachten auch dazu. Keine Weihnachtsfeier zwar, doch eine Geschichte, die das Warten verkürzt, damit es eilig Abend wird. Eine Geschichte auch, die Hektik ausklammert, das ruhige Zuhören wie auch das Mitfiebern begünstigt. Ein Geschenk, speziell für diesen Tag an diesem Ort.

Fr, 12. Dez 2014

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 15.-/20.-

Westwood – 20 Jahre

Country Konzert

mit Thomas Germann, Roger Rey, Ralf Luz, Paul Fischer und Brigitte Gehrig

Die Wohler Country-Band Westwood feiert Geburtstag: Seit 20 Jahren ist die Gruppe in der ganzen Schweiz unterwegs und bekannt. Ihr abwechslungsreiches Repertoire besteht aus rockigen Country-Songs, tiefgründigen Balladen, bekannten Hits, aber auch aus Eigenproduktionen. Nach Auftritten auf grossen und kleinen Bühnen wieder zurück im Sternensaal: Moderne Country-Musik mit mehrstimmigem Gesang, Gitarren-Solis und einem Rhythmus, der jeden auf die Tanzfläche lockt.

So, 7. Dez 2014

Beginn: 10:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Volker Ranisch – Berlin gibt immer den Ton an

Eine heitere Bummelei. Mit Texten von Robert Walser und viel Musik.

Erzähler / Spiel: Volker Ranisch
Regie: Andre Steger

Matinée in Gedenken an Karin Rüttimann

Ein sehr vergnüglicher Abend mit Robert Walser, an dem man den melancholischen Dichter von einer erstaunlich fröhlichen Seite kennenlernt. Ein Notenpult, ein Tischchen, ein altes Kassettengerät. Mehr braucht der Schauspieler Volker Ranisch nicht, um sein Publikum mitzunehmen auf einen Spaziergang durch die Weltstadt, gespickt mit süffig charmanten Chansons. Wer gerne den humorvollen Walser entdecken möchte, ist hier genau richtig.

So, 30. Nov 2014

Beginn: 19:00 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Thomas C. Breuer

Kabarett Sauvignon - Alles muss Rausch

Eine Fahrt ins Blaue zwischen Vollernter und Leergut, zwischen Schöngeist und Flaschengeist, über www – Weinherrlichkeit, Weinehrlichkeit und Weinerlichkeit (letzteres eingeschränkt). Breuer unternimmt natürlich auch Streifzüge in benachbarte alkoholische Regionen – alles muss Rausch! – und leuchtet das Verhältnis zwischen Alkohol, Politik und Kirche neu aus. Stellenweise mit Liedern, sicher aber mit Trost, Geselligkeit, Nächstenliebe (in vino caritas) sowie – nicht zu vergessen – Gesundheit (in vino sanitas). Eine abendliche Spätlese vom Feinsten.


Schaukasten – Ursula Matter

Das Projekt SCHAUkasten vergibt jedes Jahr einer Künstlerin
oder einem Künstler den Auftrag, dem seit Jahrzehnten im
Sternensaal hängenden Kasten neuen Glanz zu verleihen. Das
Werk von Ursula Matter bleibt für ein Jahr zum Schauen: Kunst
im SCHAUkasten.

Fr, 21. Nov 2014

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Harry Marte & Big Pit

Blues, Bluegrass, Jazz

Harry Marte: vocals & acoustic guitar
Alfred Vogel: drums
Claude Meier: electric bass
Urs Vögeli: guitar & banjo

Geprägt von den Rhythmen und Bildern der 60er Jahre schreibt Marte seine Erlebnisse nieder und wie von selbst spielt seine Gitarre die dazugehörenden Melodien. Jahrzehnte später scharen sich Musiker um ihn, allesamt eine Generation jünger, aber gleichermassen beeinflusst von der Musik des Westens, vom Blues, Bluegrass, Jazz und den legendären Songwritern. Kreativ und unkonventionell gehen BIG PIT an Martes starke Geschichten und formen farbige Bilder des Lebens. Eine vertonte Reise zu den eigenen Träumen und Sehnsüchten...

Sa, 15. Nov 2014

Beginn: 19:30 Uhr

Stubengeschichten

Literatur kommt nach Hause

Mit Ursula Frauchiger, Jörg Bohn, Paul Steinmann, Werner Bodinek, Stina
Durrer, Thimna Fink, Uli Beseler.

Konzept: Urs Heller

SchauspielerInnen und AutorInnen kommen mit Geschichten und Texten dorthin, wo man sie gerne erlebt. Der Sternensaal sucht 7 GastgeberInnen, die ihre Stube öffnen, Freunde, Bekannte oder Nachbarn zu sich einladen und mit einem Getränk bewirten. Die literarische Würze zum Abend vermitteln wir und schicken die Lesenden gratis und franko für eine Geschichtenstunde vorbei. Ab 27. September kann man sich erkundigen oder direkt anmelden: 056/622 67 69.

Sa, 8. Nov 2014

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Albin Bruns NAH Quartett

mit „Wegmarken“

Albin Brun: Schwyzerörgeli, Sopransax, Komposition
Andy Gabriel: Violine
Marc Unternährer: Tuba
Andy Aegerter: Schlagzeug

Aus dem 2005 gegründetetn NAH Trio ist mit dem Beizug vom Geiger Andy Gabriel neu das NAH Quartett entstanden. Die Geige fügt sich bestens ins Klangbild der Gruppe ein und eröffnet ganz neue Möglichkeiten. „Wegmarken“ ist eine Art klingendes Fotoalbum, inspiriert sind Bruns
Kompositionen von verschiedenen Reisen, aber auch von seiner unmittelbaren Umgebung – eine persönliche Volksmusik entlang seiner eigenen Biographie, in der sich "das Alpine" mühelos mit östlichen und südlichen Einflüssen verbindet. Stilistisch kennt die Formation also weiterhin keine Berührungsängste und begeistert mit ausgelassener Spielfreude, mit Schalk, Drive und Poesie.

So, 2. Nov 2014

Beginn: 11:00 Uhr
Eintritt: Fr. 7.-/13.-

Peter und der Wolf

Das musikalische Märchen von Sergej Prokofjew.

Eine Produktion in Zusammenarbeit mit dem Konzertfonds Wohlen.

Für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene

Claudia Weissbarth, Flöte. Urs Gloor, Klarinette. Bernhard Kühne, Oboe.
Patrik Lüscher, Fagott. Karl Fässler, Horn. Jeannot Hunziker, Erzähler
und Darsteller.

Peter und der Wolf erzählt die Geschichte von Peter, der die Gartentür offen lässt, von der Ente, die sich darüber freut und auf die grosse Wiese watschelt, vom Wolf, der die Ente frisst, vom kleinen geschickten Vogel, mit dessen Hilfe Peter den Wolf schliesslich fängt und von den Jägern, die nun
nichts anderes mehr zu tun haben, als den Wolf in den Zoo zu bringen. Das Besondere an diesem musikalischen Drama: Jeder der Figuren ist eine spezifische Instrumentenstimme zugewiesen.

So, 26. Okt 2014

Beginn: 17:00 Uhr
Eintritt: Fr. 25.-/30.-

Man sieht nur, was man weiss

Eine Kirchenraum-Inszenierung von Ueli Blum

Spiel: Ueli Blum, Reto Baumgartner, Roli Kneubühler, Franziska Senn
Regie: Adi Meyer
Musik: Erich A. Radke

Aufführungsort: Kath. Kirche Wohlen

Ein Restauratoren-Team an der Arbeit. Ist das barocke Marienbild, das plötzlich auftaucht, echt? Ist es gefälscht? Während sie hinter den Schleier aus Staub und Patina dringen, tauchen die Geister der Vergangenheit auf, so auch der lebensfreudige Barockmaler Josef Ignaz Weiss... Ein spannendes Wechselspiel der Perspektiven über Glaube und Liebe mit stimmungsvoller Musik und poetischen Bildern.

Mi, 22. Okt 2014

URAUFFÜHRUNG


Fr, 24. Okt 2014
Sa, 25. Okt 2014

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Engel des Universums

Von Einar Már Gudmundsson in einer Textfassung von Ueli Blum und Werner Bodinek. Uraufführung. Eine Co-Produktion von Sternensaal Wohlen, Theaterprojekte Bodinek, in Zusammenarbeit mit Theater Tuchlaube, Aarau und der Stanzerei, Baden.

Regie: Ueli Blum
Dramaturgie: Urs Heller
Spiel und Musik: Werner Bodinek, Marco Käppeli, Claude Meier, Fredi Spreng
Musikalische Leitung: Claude Meier
Kostüme: Bernadette Meier
Lichtdesign und Technik: Edith Szabò
Grafik: Julien Gründisch
Administration: Myrtha Lanz
Rechte: Carl Hanser Verlag, München

'Engel des Universums' erzählt die Lebensgeschichte von Pálle, eine Geschichte, die den Irren in der Anstalt Frieden gönnt und es dennoch versteht, die „Alpträume der Vögel und das Kopfzerbrechen der Fische“ zu schildern. Pálle, der Ich-Erzähler und seine Klinikfreunde Pétur, Óli Beatle und Viktor, sind nicht unbedingt die besseren Menschen, sondern Verrückte, die sich mit ziemlich viel Genie durch den Alltag schlagen. Nach landläufigen Begriffen sind sie in ihrem Leben gescheitert.
Doch das ist so lebensfroh und entspannt erzählt, denn Text, Gesang und Musik werden kunstvoll und poetisch miteinander verknüpft.

Sa, 11. Okt 2014

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt frei

Offene Bühne

Für einen Abend heisst es: Bühne frei für dich!

Für einen Abend heisst es: Bühne frei für dich und alle aufstrebenden Schauspielerinnen, Witzeerzähler, Märchentanten, Gedichteschreiber, Filmemacherinnen, Poeten, Nachwuchspianisten, Zauberer und andere versteckte Talente. Profis, Halbprofis und aufgehende Sterne am Künstlerhimmel zeigen auf der Sternensaal-Bühne ihr Können.

Anmeldung an der Abendkasse oder per E-Mail an anna.galizia@hispeed.ch

Di / Mi / Do
7. - 9. Okt 2014

18:15 - 19 Uhr
Kinder gratis / Erw. 5.-

Schlof guet

3 mal Geschichten vor dem Einschlafen

Mit Beatrice Heller, Rita Ungrad, Yvonne Oesch, Ruth Dettwyler (Musik).
Konzept: Urs Heller

Für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene.

Geschichten können viel. Eine Gute-Nacht-Geschichte kann z.B. den Ferientag verabschieden und die Nacht begrüssen. Das muss nicht immer auf der Bettkante sein. Im Sternensaal darf das auch mal auf der Bühne stattfinden, zusammen mit andern Kindern und Erwachsenen. Jeden Abend
gibt es eine neue Geschichte, ein Gedicht und ein Bettmümpfeli auf den Heimweg.

Sa, 20. Sep 2014

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 10.-

Saisoneröffnung

Vernissage vom SCHAUkasten mit Musik und Apéro

SCHAUkasten: Ursula Matter
Musik: Mr. Marble's Puddle Stompers

Der Sternensaal ist der Ort für Musik, Kunst und Spiel; für jüngere und ältere Semester, für Freunde, Nachbarinnen, Bekannte, weniger Bekannte und Neuzugezogene. Der Ort für Sternstunden, für Erwartungen und Überraschungen. Feiern Sie mit uns den Start in die neue Saison mit Venissage, Musik und Apéro. Der SCHAUkasten ist diese Saison von Ursula Matter gestaltet; sie lebte viele Jahre in Wohlen und ist häufiger Gast im Sternensaal. Mr. Marble's Puddle Stompers spielen auf und dazu gibt es einen Apéro.


SCHAUkasten – Willi Burkart

Das Projekt SCHAUkasten vergibt jedes Jahr einer Künstlerin oder einem Künstler den Auftrag, dem seit Jahrzehnten im Sternensaal hängenden Kasten neuen Glanz zu verleihen. Das Werk von Willi Burkart bleibt für ein Jahr zum Schauen: Kunst im SCHAUkasten.

Sa, 17. Mai 2014

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Tony Renold Quartet

Michael Gassmann: Trumpet, Effects
Patrik Sommer: Bass
Michael Bucher: Guitar, Kalimba Tony Renold: Drums

“Ortemusik“ nennt er es, der lange in Wohlen wohnhaft gewesene Jazzmusiker Tony Renold, der mit seinem Quartett die Zuhörerinnen und Zuhörer auf eine meditative Tonreise mitnimmt. Die Mu- siker lassen uns innerste Bilder wahrnehmen, sie werden entfaltet, entschleiert und erzeugen eine Aura von Lust und Freude. So jedenfalls erleben es die vier Musiker, wenn sie, wie Jongleure in einer Zirkusarena, ihre Tonbälle durch die Luft werfen; mal solistisch, mal treffsicher dem anderen in die Hand, spielerisch, mit viel Witz und Humor. Lassen Sie sich überraschen und geniessen Sie die Tonreise.

Sa, 10. Mai 2014

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Gretchen 89 ff.
Zwei Schauspieler in 16 Rollen - Theaterkabarett von Lutz Hübner

Spiel: Karin Wirthner und Frank Demenga Inszenierung: Daniel Ludwig

Die Komödie gewährt einen tiefen Blick in die tägliche Probenarbeit im Theater. Geprobt wird eine der berühmtesten Szenen der dramatischen Weltliteratur, der Kästchenszene aus Goethes Faust. Was passiert, bevor ein Theaterstück auf die Bühne kommt? Was passiert, wenn verschiedene Regisseure mit wechselnden Schauspielerinnen proben...

So, 4. Mai 2014

Beginn: 10:00 Uhr
Eintritt: Fr. 7.-/13.-

Der Bär, der ein Bär bleiben wollte
Für Kinder ab 7 Jahren

Spiel, Text, Lieder: Andreas Schertenleib
Inszenierung: Adrian Meyer
Bilderbuchvorlage: Jörg Müller und Jörg Steiner

Während der Bär den Winterschlaf macht, wird über seiner Höhle eine Fabrik gebaut. Und weil der Bär nach seinem Erwachen nicht beweisen kann, dass er ein Bär ist, muss er in dieser Fabrik arbeiten. Doch im Herbst schläft er bei der Arbeit immer wieder ein und wird entlassen. Als er in einem Motel übernachten will, sagt der Mann an der Réception, dass sie keine Arbeiter nehmen und Bären schon gar nicht. Erleichtert geht der Bär zurück in den Wald.

Sa, 26. April 2014

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Love, Marilyn
Ein Theaterstück nach Texten von M. Monroe und J. C. Oates.

Spiel: Hanna Scheuring, Daniel Fueter
Regie: Jean Grädel

Über 50 Jahre tot und doch noch immer so lebendig! Eine Frau identifiziert sich krankhaft mit Marilyns Leben. Briefe, Gedichte, Tagebucheintragungen von Marilyn kommen zu Wort. Und die Frau dahinter. Wer ist sie? Dieser Theaterabend beleuchtet auch den Schatten, der hinter diesem Strahlen hervorkam. Aber auch ihr Glanz, ihre Lieder, ihre Liebschaften werden eingefangen und ein persönlicher Blick auf die „Ikone“ Marilyn geworfen.

Fr, 4. April 2014

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Catch-pop-string-strong
Witzig-musikalische Grenzüberschreitungen: Balkan-Grooves, von Bach bis Brecht

Rina Kaçinari (Cello) und Jelena Popržan (Viola)
Kooperation mit dem Kellertheater Bremgarten und dem Konzertfonds Wohlen

Mit ihrer einzigartigen Bühnenpräsenz, ihren komödiantischen Einlagen und ihrem – für zwei Streichinstrumente – ungewöhnlichen Groove stellen die serbische Bratschistin/Sängerin Jelena Popržan und die Cellistin Rina Kaçinari aus dem Kosovo eine erfrischende Ausnahme in der Mu- siklandschaft dar.
Ihr Repertoire reicht von balkanischem Folk über eigenwillig arrangierte Klassik und Improvisation bis zu Kurt Weill und Bert Brecht. Das Herz ihrer Darbietungen aber stellen ihre Eigenkompositionen dar.

Do, 3. April 2014

Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt frei

Film: Buebe gö z'Tanz
Kummerbuben & Bern Ballett

Anschliessend 21.30 Uhr Live Konzert mit den Kummerbuben in der Kulturbeiz
Kooperation mit der Kulturbeiz

Der faszinierende Dokumentarfilm von Steve Walker erzählt von zwei Welten und einer Bühne, von Schweiss und Schmerz, Hierarchie und Anarchie und von den befreienden Momenten einer geglückten Verschmelzung zwischen Musik und Tanz. Auf der einen Seite steht das professionelle BERN BALLETT, auf der anderen Seite die Mundart-Rockband KUMMERBUBEN, welche als erste Band in den heiligen Hallen des Stadttheaters spielen wird.

Sa, 29. März 2014

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Von der schleichenden Vanillisierung der Gesellschaft
Ein diskursives Musiktheater – Theater Marie

Spiel: Michael Glatthard, Philippe Meyer, Pascal Nater
Inszenierung: Olivier Bachmann
Musik: Pascal Nater

Von der Erdbeerkonfitüre über den Babybrei bis zu den FlipFlops – überall ist Vanille drin. Eine kritische und humorvolle Auseinandersetzung mit der Vereinfachung und Banalisierung von Lebens- mitteln sowie von gesellschaftlichen Inhalten und Themen – ein wohlriechender, musikalischer Abend.

Do, 20. März 2014
Fr, 21. März 2014
Sa, 22. März 2014

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt frei


no body
Eine Produktion der ZHdK in Zusammenarbeit mit dem Sternensaal

Performance: Sophia Basler, Dominik Baumann, Eveline Erismann, Maurus Keusch, Sebastian Meier, Moritz Praxmarer
Theaterpädagogik: Andreas Bürgisser
Künstlerische Assistenz: Anna Galizia
Dramaturgie: Henrike Gerdzen Bühnenbild: Corrado Dick Kostüme: Eveline Erismann, Corrado Dick. Technik: Produktionszentrum ZHdK

„We are creating a world where anyone anywhere may express his or her beliefs, no matter how singular, without fear of being coerced into silence or conformity.“
A Declaration of the Independence of Cyberspace, John Perry Barlow.

Sechs Internetanarchisten haben sich aus der analogen Welt zurückgezogen, um ihre Utopie von Freiheit und Sicherheit Wirklichkeit werden zu lassen. Eingeschlossen in eine alte Industriehalle haben sie die Verheissungen des Cyberspace gesucht. Nach einem Jahr Forschung stehen sie nun vor dem Durchbruch und sind bereit, ihre Erkenntnisse zu teilen.

Sa, 15. März 2014

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Skip Healy und Olivier Leclerq
St. Patrick's Day in Wohlen

Vom 14. bis zum 17. März findet in Irland das weltberühmte St. Patricksfestival statt. Das feiern wir dieses Jahr auch im Sternensaal mit einem fantastischen Konzert. Skip Healy, der bekannte American Fife- und Irish Flute-Musiker, Instrumentenbauer und Lehrer, ist in Amerika geboren und lebt heute in Wohlen. Er spielte schon in der Carnegie Hall in London, im Lincoln Center in New York, im O2 Center in Berlin sowie am Basel Tattoo 2012 und am Avenches Tattoo 2013. Er ist sowohl für sein energiereiches Spiel wie auch für seine lustigen Geschichten bekannt. Sein langjähriger Freund Olivier Leclerq, auch er ein begnadeter Musiker und Sänger, begleitet ihn mit Gitarre und Gesang.

Sa, 8. März 2014

Beginn: 17:00 Uhr
PREMIERE

So, 9. März 2014

Beginn: 10:30 Uhr
Eintritt: Fr. 7.-/13.-

Bruno aus Bovolino
Für Kinder ab 5 Jahren

Spiel, Bühne: Jörg Bohn
Text, Regie: Paul Steinmann
Dramaturgie: Urs Heller
Koproduktion Sternensaal Wohlen – Jörg Bohn

Bruno beobachtet einen schwarzhaarigen Jungen, der von anderen Kindern so lange ausgelacht wird, bis er mitlacht. Das erinnert Bruno an seine eigene Kindheit und an das Dorf aus dem er stammt: Bovolino.
Bruno erzählt, warum sein Vater aus Bovolino weggegangent ist – in die ferne Schweiz. Und wie er seine Frau und seinen Sohn Bruno nachkommen liess. Bruno erzählt vom Abschied aus seinem geliebten Heimatdorf, und wie einsam er sich in der Schweiz fühlte.

Sa, 22. Feb 2014

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Mir stinkt das Glück – eine tragische Komödie
eine tragische Komödie

Text und Spiel: Marjolaine Minot
Aug und Ohr: Jean-Martin Roy
Licht: Christoph Siegenthaler

Ein verlassener Garten, der zu einem alten und kleinen Vorstadthaus gehört, darum herum staubiges Niemandsland, in dem alles wackelt, was nicht niet- und nagelfest ist: Das ist der Ort, an dem sich Claudine versteckt. Sie hat sich aus freien Stücken von der Welt zurückgezogen und möchte nicht gestört werden. Allein mit sich selbst, in ihrem sicheren Hafen, kommt sie ganz gut zurecht; draussen hingegen – da ist es ungemütlich. «Mir stinkt das Glück» zeigt uns ein paar Stunden im Leben einer erstaunlichen Frau, unter deren rauer Schale sich viel Menschlichkeit versteckt.

Sa, 15. Feb 2014

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Nils Althaus – Ehrlich gheit
Kabarettsolo mit Liedern

Musik, Texte, Kabarett und Regie: Nils Althaus
Regie: Didi Sommer

Irgendwo in der zweithintersten Reihe zählt eine merkwürdige Gestalt die Theaterstühle. Er zieht ein Diktafon hervor und spricht ein paar Sätze auf Schwäbisch hinein. Plötzlich wechselt er seinen Ausdruck. Jetzt ist er ein weichherziger Basler Anthroposophe, der uns inbrünstig den Künstler des Abends ankündigt. Eine kleine Haltungsänderung – vor einem steht ein knorriger Ostschweizer. Man fragt sich kurz: kann das sein, alles ein- und derselbe? Und schon reisst es einen mit in den Strudel von skurrilen Figuren, virtuosen Wortjonglagen und schillernden Liedern. Mit «Ehrlich gheit» sprengt Nils Althaus die Genres und nimmt uns mit auf eine atemberaubende Reise durch seinen sprühenden Geist.

Fr, 7. Feb 2014

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Ein Vierviertelschwein und eine Auftakteule
Musikalisch-literarische Hommage an Christian Morgenstern

Mit Klaus Henner Russius (Lesung), Christine Hutmacher (Gesang), Matthias Weiher (Piano), Barblina Meierhans (Violine) und Maurizio Saccomanno (Percussion)

Der Zürcher Schauspieler Klaus Henner Russius und die Sängerin Christine Hutmacher erwecken gemeinsam mit drei weiteren Musikern das Werk des weisen Humoristen zu neuem Leben. Die farbige Vielfalt Morgensternscher Poesie und Prosa spiegelt sich in neuen, eigenen Vertonungen. Im Dialog mit dem ausdruckstarken Vortrag von Klaus Henner Russius erscheint so nicht nur die humoristische Lyrik Morgensterns in neuem Licht, das Programm zeigt auch den weniger bekannten Mystiker und seine tiefe Naturschau. Ein Muss nicht nur für Morgenstern-Liebhaber.

Sa, 18. Jan 2014

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

egemann & QuerbeaT
Eine abenteurliche Reise über musikalische Grenzen und Horizonte

Der in Wohlen wohnhafte und bestens bekannte Egon Egemann alias Egon Lackner (Violine) spielt mit Dani Solimine (Gitarre), Michael Cohen (Gitarre) , Guido Kurth (Kontrabass) und Mostafa Kafai Azimi (Percussion). Dem Instrument noch nie gehörte Sounds und Grooves entlocken, das ist typisch Egon Egemann – einfach Querbeat. Ein lüpfiger Mix von stampfenden Polkas, Walzern, Traditionellem, Jazzigem, gern Gehörtem, aber eben auch Neuem, Grenzüberschreitendem. Welt- musik, die Lust zum Tanzen macht.

Sa, 11. Jan 2014

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Valsecchi & Nater – Hier oder Jetzt
Ein Konzert-Theater

Spiel und Musik: Diego Valsecchi & Pascal Nater
Regie: Olivier Bachmann

Kurz vor der Kapitulation in Form von Familiengründung im Agglomerationsreihenhaus mit Winter- garten nehmen sie ihre eigenen Perspektiven im Land der Mitte unter die Lupe. Mit ihren Geschich- ten und Chansons forschen sie nach den Hintergründen und Quellen der tief sitzenden Liebe zum Mittelmass und fragen sich: Weshalb wählen auch wir immer den Kompromis? Warum gefällt das, was allen gefallen sollte, niemandem? Eine musikalisch-anekdotische Reise durch das Mittelland.

Di, 31. Dez 2013

Beginn: 21:00 Uhr
Eintritt: Fr. 35.-/40.-

Die letzten Stunden
Das besinnlich-heitere Programm zum Jahresende

Zum 9. Mal lesen, spielen, illustrieren und musizieren Stina Durrer, Dodó Deér, Werner Bodinek, Thimna Fink, Christian Brantschen, Anita Mendler, Anna Deér und Urs Heller zum Jahresende und begleiten das Publikum zu den letzten Stunden im zu Ende gehenden Jahr.

Danach offen zum Anstossen bis nach Mitternacht.

So, 15. Dez 2013

Beginn: 10:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Crime – auf Spurensuche mit Krimiautorin Mitra Devi
Dokumentarfilm von Bea Huwiler und Lesung von Mitra Devi

Wozu klettert eine Krimiautorin ins Gepäckschliessfach eines Bahnhofs? Und warum pflanzt sie giftige Alraunen an? In ihrem Debüt heftet sich Filmemacherin Bea Huwiler an die Fersen der Schriftstellerin Mitra Devi. Mit der Kamera begleitet sie die Autorin ein Jahr lang beim Schreiben. Interviews mit der Stadtpolizei, Einblicke in die Rechtsmedizin – «CRIME» zeigt, was es alles braucht, damit aus einer vagen Idee eine fesselnde Story wird.

Mit anschliessender Diskussion.

So, 8. Dez 2013

Beginn: 10:30 Uhr
Eintritt: Fr. 7.-/13.-

Nik & Schmutz
Eine schöne Bescherung

Autor und Regie: Adrian Meyer
Spiel: Clo Bisaz und Thomy Truttmann
Musik: Ben Jeger
Ausstattung: Bernadette Meier
Lichkonzept: Edith Szabo

Der Nikolaus und sein Gehilfe haben ihre Gewänder abgestreift und sich auf gemütliche Tage eingerichtet. Doch daraus wird nichts. Eine dringende Mission und ein ungebetener Gast bringen Nik und Schmutz aus dem Häuschen. Und das mitten im Sommer. Das Mundartstück erzählt mit Herz und Schalk von Werten und Bärten, von Nöten und Flöten, von Magie und Manieren, von Ruten und Guten, von Reimen und Gemeinen. Und davon, dass selbst die Hüter von GUT UND BÖSE manchmal nicht ohne fluchen und flunkern auskommen.

Sa, 30. Nov 2013

Beginn: 10:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

„I bi meh aus eine“ –
die bemerkenswerte Geschichte eines Emmentaler Siedlers

Das Duo HOHE STIRNEN erzählt in seinem 5. Programm die bemerkenswerte Geschichte des Emmentaler Uhrenfabrikanten Peter Wingeier, der 1860 nach Argentinien flüchtete und dort im wahrsten Sinne des Wortes ein anderer wurde. Jenseits des Atlantiks nahm Wingeier die Identität eines verstorbenen Landsmanns an. Fortan praktizierte er unter dem Namen Teophil Romang erfolgreich als Hausarzt.

Pedro Lenz (Text) und Patrik Neuhaus (Piano) verschmelzen in ihrem Programm Literatur, Musik und historische Fakten zu einem atmosphärisch dichten Programm, immer getreu dem Motto von Wingeier/Romang: „Für die Wahrheit ist das Leben zu vielschichtig“.

Sa, 23. Nov 2013

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Sarah Chaksad Orchestra

Mit Sarah Chaksad, Mario Schenker, Cédric Gschwind, Fabian Willmann, Lukas Wyss, Stefan Hodel, Jonas Winterhalter, Octave Mor, Jan Schwinning, Hagen Neye, Michael Baumann, Valentin Hebel, Julie Fahrer

Anfang November 2012 begannen die ersten Proben mit dem neuesten Projekt von Sarah Chaksad, dem 13-köpfigen Sarah Chaksad Orchestra. Alle Kompositionen wurden von ihr speziell für diese Formation komponiert und arrangiert. In allen Stücken hört man den kreativen Umgang mit Rhythmen, kombiniert mit klaren harmonischen Melodien. In Ihrer Musik gibt es viel Platz für Improvisation, durch welche die Stücke massgeblich mitgestaltet werden.

So, 17. Nov 2013

Dauer: 10:00-11:00 Uhr
Eintritt: Kinder gratis
Erwachsene Fr 10.-

Sonntagmorgen-Vorlese-Vergnügen
Kinder lesen Kindern vor

Fünf Kinder lesen Geschichten. Zwei Kinder spielen Musik
Konzept: Urs Heller

Katzen und Mäuse, Holzwürmer und Kartoffelkäfer, Schweinchen und Leoparden und andere kleine und grosse Helden erleben unglaubliche Abenteuer. Fantastische Geschichten zum Schmunzeln und Lachen, zum Staunen und Nachdenken lesen aufgeweckte Mädchen und Buben dem wachen jungen Publikum zum Vergnügen vor.

Fr, 15. Nov 2013

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Patti & Die Vögeli - Zwillinge – KROPFGEZWITSCHER
Eine Kropfleerete der anderen Art

Beflügelt durch die beiden Vögeli an ihren Seiten zwitschert Slam-Poetin Patti Basler munter drauflos. Musikalische Wortakrobatik über Flügellahme Alltagshelden, schräge Vögel und Nestbeschmutzer. Words meet birds tweet.

Sa, 9. Nov 2013

ab 19:30 Uhr
Eintritt frei

in diversen Wohnungen

Stubengeschichten
Literatur kommt nach Hause

Mit Ursula Frauchiger, Guy Krneta, Jörg Bohn, Paul Steinmann,
Werner Bodinek, Stina Durrer, Thimna Fink, Uli Beseler.
Konzept: Urs Heller

Frauen und Männer kommen mit Texten und Geschichten dorthin, wo man ihnen gerne begegnet. Wir vom Sternensaalteam suchen acht Gastgeberinnen oder Gastgeber, die ihre Stube öffnen, eine Gruppe
Freunde, Bekannte oder Nachbarn zu sich einladen. Die literarische Würze zum Abend vermitteln wir und schicken die Lesende gratis und franke vorbei.

Auskunft zu diesem Projekt erfahren interessierte Literaturmenschen ab 1. Okt. unter 056 / 622 67 69 (U. & B. Heller) und können sich unter dieser Nummer anmelden.

Sa, 2. Nov 2013

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Schertenlaib und Jegerlehner – SCHWÄFU
Lieder – Gedichte – Irrsinn

Charme, Schalk und eine fabelhafte Musikalität sind die Hauptinstrumente der beiden Klang-Künstler Michel Gsell und Gerhard Tschan. Schertenlaib beherrscht zudem Schlagzeug, Ukulele und Melodika, Jegerlehner ist versiert in Handorgel, Mundharmonika und Trompete. Und natürlich singen sie beide. Aber was heisst hier 'singen'? Sie jodeln, gurgeln, zwitschern, murmeln, rocken... Dass der Zweitling von Schertenlaib & Jegerlehner nicht anders als 'Schwäfu' heissen kann, ist einleuchtend. Denn die beiden verspielten Teufelskerle halten zusammen wie Pech und Schwefel.

Sa, 26. Okt 2013

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Die Steinflut –
nach der Novelle von Franz Hohler

Spiel: Cornelia Montani
Regie: Klaus Henner Russius

„Als die siebenjährige Katharina Disch mit ihrem vierjährigen Bruder Kaspar am Freitag, den 9. September 1881, das Haus ihrer Großmutter betrat, wusste sie nicht, dass sie erst wieder bei ihrer Hochzeit von hier weggehen würde.“ Franz Hohler hat den Bergsturz vom Elm 1881 zu einer ergreifenden Novelle verarbeitet. Hauptfigur ist die kleine Katharina, die intuitiv spürt, dass der Berg kommt.

So, 20. Okt 2013

Beginn: 11:00 Uhr
Eintritt: Fr. 5.-/15.-

keine Reservationen
einfach kommen

Die Schneekönigin
Ein Musikmärchen nach Hans Christian Andersen

Erzählerin: Jolanda Steiner
Bläserquintett: Andrea Kollé, Querflöte. Beat Anderwert, Oboe. Heinrich Mätzener, Klarinette. Rui Lopes, Fagott. Andrea Siri, Horn

Gerda und Kay sind Nachbarskinder. Sie haben sich gern. Kay wird von der Schneekönigin in den eiskalten Norden entführt und verzaubert. Gerda sucht ihn überall – es wird ein langer Weg voller Erlebnisse. Sie findet Kay und erlöst ihn mit ihren Tränen und Küssen vom eisigen Zauber der Schneekönigin. Beide kehren zusammen in den Sommer zurück.

Sa, 28. Sept 2013

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.-/25.-

King Lear meets Jazz
Ein theatralischer Jazzabend

Gitarre: Beat Baumli
Bass: Laura Cesar
Schauspiel: Elisabeth Seiler
Regie: Bert de Raeymaecker

Lear meets Jazz ist ein jazziger Theaterabend. Die Kombination von Musik und Sprache schafft Raum für eine unkonventionelle und abstrakte Interpretationdes King-Lear-Stoffes. Die Geschichte vom alten König Lear und seinen drei Töchtern, zwei bösen und einer guten, wird frei nach Shakespeare erzählt.

Sa, 21. Sept 2013

Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt frei / Kollekte

Sternstunde mit Vernissage und Musik
Der SCHAUkasten und Bildergeschichten

Willi Burkart: Akkordeon
Charlotte Wittmer: Stimme

Die Saison startet einmal mehr mit der Vernissage von unserem SCHAUkasten. Willi Burkart ermöglicht dem Sternensaal wahrlich eine Sternstunde. Mit seinen Zeichnungen und Geschichten belebt er den
Sternensaal. Charlotte Wittmer, bestens bekannt von den „Kapelle Sorelle“ und dem „Theater Salto Mortale“ leuchtet als weiterer Stern am Theaterhimmel. Sie tut das Ihre für die Saisoneröffnung. Und zum Abschluss gibts einen Apèro.

So, 5. Mai 2013

Beginn: 10:30 Uhr

Eintritt: Fr. 7.-/13.-

Jutzihubel –
eine klangvolle Gratwanderung durch die Höhen
und Tiefen der Schweizer Sagenwelt

Für Kinder ab 5 Jahren

Realisation und Spiel: Véroniwue Winter
Musik und Spiel: Regula Inauen
Regie: Anja Noetzel

Zoe verbringt die Sommerferien auf der Alp bei Tante Philomen. Hier oben bei den weidenen Strüdeljaks ist es still und wild und wunderbar. Wohnt da im Holz tatsächlich das Fänggewiibli Frau Rinda? Kann man mit einer Tasse Milch die Hausgeister besänftigen? Diesen und anderen Geheimnissen ist Zoe auf der Spur. Verspielt und mutig nimmt sie das Publikum mit auf ihre musikalische Wanderung durch Höhen und Tiefen der Schweizer Sagenwelt.

Matinée

So, 28. April 2013

Beginn: 10:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Alex Capus –
erzählt Geschichten

Der begnadete Geschichtenerzähler und Rechercheur in fernen Ländern erzählt Geschichten übers Geschichtenerzählen und wie es so ist, wenn man aus Geschichten einen Roman machen muss. Alex Capus lebt heute mit seiner Familie als freier Schriftsteller in Olten. Was ihn dort gehalten hat, was ihn dort umtreibt und was er dort schliesslich niederschreibt, werden Sie an der Matinée im Sternensaal Wohlen erfahren. Nach seinen Lese-Kostproben wird er sicher auch nicht verlegen sein, Ihre ehrlichen Fragen offen zu beantworten.

So, 7. April 2013

Beginn: 10:30 Uhr

Eintritt: Fr. 7.-/13.-

Fausta Fux –
oder der Königsweg zum Sonntagsbraten

Roosaroos Puppen- und Objekttheater für Kinder ab 4 Jahren
Ausstattung, Spiel: Silvia Roos / Spiel: Stefan Roos
Regieberatung: Christine Zanger

Tief im Wald lebt Familie Fux ihr beschauliches Leben, bis ihr eine wilde und unbändige Tochter geboren wird - Fausta. Mit der stillen Fuchsjagd ist es nun vorbei und als dann der Winter kommt, bringt das die Familie in arge Bedrängnis. Ein Puppenspektakel durch die vier Jahreszeiten, mit allerlei Getier, einer Bassklarinette, lauten und leisen Tönen.

Do, 28. März 2013

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Federlosband

Mit Co Streiff (Saxofon), Peter Schärli (Trompete), Thomy Meier (Saxofon), Christian Kuntner (Bass), Fredi Flükiger (Schlagzeug) & Ben Jeger (Tasten).

Ein Tusch! Und noch ein Tusch! Die grandiose Kapelle des einstigen Circustheaters Federlos ist auferstanden! jazzig – rockig – free. Für die Verleihung des Kleinkunstpreises an Ueli Bichsel 2010 in Thun fand die Band auf seinen Wunsch wieder zusammen. Man spielte ein paar Stücke - hatte Spass daran. Das hochkarätige Sextett wird nun wieder in der alten Besetzung spielen, zum Teil mit neuen Instrumenten und bereichert durch die individuellen Erfahrungen, die sie auf ihren Wegen zu international gefragten MusikerInnen gemacht haben. Geblieben ist die Energie und Experimentierfreude, geblieben ist der unverkennbare Mix aus Jazz, Rock und Improvisation - Zirkusweltmusik eben - oder wie ein wohlmeinender Kritiker es bezeichnete: Ethno-Schrott vom Feinsten.

Sa, 23. März 2013

Beginn: 20:30 Uhr


So, 24. März 2013

Beginn: 19:00 Uhr

 

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Philipp Galizia
«Gratis zum Mitnehmen» ein Roadmovie

Erzähltheater mit Musik und Reise-Songs
von Philipp Galizia und Paul Steinmann.

Ralph hat, kurz vor dem drohenden Burnout, kurz nach der Scheidung von seiner Frau und bei den ersten Anzeichen einer drohenden Depression, seine Stelle gekündigt, sein Haus verlassen und sich an die Strasse gestellt. Mit seinem Kontrabass und dem Schild «Gratis zum Mitnehmen». Und jetzt erzählt Ralph, was er auf seiner Reise erlebte. Er erzählt und singt von kleinen Abenteuern und grossen Momenten, von freundlichen Tieren und verrückten Menschen. Und wie er sich hinter dem Philodendron wohl fühlt und was die Liebe mit all dem zu tun hat.

Matinée

So, 17. März 2013

Beginn: 10:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Volker Ranisch spielt:

Professor Unrat –
eine zeitlos aktuelle Geschichte nach dem Roman von Heinrich Mann und der Verfilmung «Der blaue Engel»

Heinrich Manns wohl bekanntester Roman erschien 1905 und wurde durch Josef von Sternbergs Verfilmung «Der blaue Engel» – mit Marlene Dietrich und Emil Jannings in den Hauptrollen – weltbekannt. Die Buchvorlage ist einiges radikaler: «Professor Unrat oder Das Ende eines Tyrannen», beschreibt die Geschichte des Gymnasialprofessor Dr. Immanuel Raat, den alle «Unrat» nennen.
In einer Art Kopf-Kino tritt Volker Ranisch in freier Rede vor sein Publikum und lässt die Figuren der Geschichte und ihre mannigfaltigen Beziehungen zum Vergnügen der Zuschauer entstehen. Er eröffnet damit eine reiche Welt, die in ihrer Aktualität und Zeitlosigkeit fasziniert. Verblüffend, mit welcher sprachlicher und spielerischer Leichtigkeit Volker Ranisch die Sätze von Heinrich Mann in fliessende Bilder verwandelt.

Sa, 9. März 2013

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

La Grischa

Mit Corin Curschellas (Gesang), Albin Brun (Sopransaxofon, Duduk,
Schwizerörgeli), Patrizia Draeger (Akkordeon, Schwizerörgeli) &
Claudio Strebel (Kontrabass).

Corin Curschellas widmet sich in ihrem aktuellen Projekt dem traditionellen Volksliedgut. La Grischa ist eine Sammlung von neu arrangierten Volksweisen aus dem rätoromanischen Graubünden in vier Idiomen. Mit dabei: Akkordeonistin Patricia Draeger, Saxofonist Albin Brun und der aus Muri stammende Bassist Claudio Strebel. Gemeinsam wurden die kammermusikalischen Arrangements erarbeitet und dank grosser Virtuosität und musikalischem Spürsinn der Musikerin und der Musiker bekommen die bekannten Lieder frischen Schwung und lebendigen Glanz.

Sa, 2. März 2013

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Los Chicos Perfidos
mit dem neuen Bühnenprogramm «Hipp Hipp Mexico»

Frisch rasiert und mit neuem Tequila im Koffer stürmen sie nach kreativer Pause die Schweizer Bühnen und knüpfen dort an, wo sie mit ihrem letztjährigen Erfolgsprogramm «Drei Schnäuze für ein Halleluja» hoffnungsfroh gestrandet sind. Mit Biss, Charme und Sombrero vereinen Juanito, Benito und Pablito in gewohnt kurzweiliger Manier brutale Schnulzen, perfide Ukulelen, gemeine Gitarren und hinterlistige Bongos zu einem wahren Mexikantenstadl.

Sa, 23. Feb 2013

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

BalkanHamlet
Ein Theaterstück mit Jugendlichen aus dem Balkan zum Thema Ehre

Szenart

Spiel: Kastriot Fazlija, Metush Gjuraj, Leon Myftari, Robert Kirov,
Fitim Lutfiu,Özcan Yüksel. Regie: Hannes Leo Meier

Shakespeares Hamlet trifft auf sechs junge Männer mit Balkanhintergrund. Sie bringen Geschichten von Vätern, Familie und Verantwortung auf die Bühne. Liebe, Ehre, Rache, Tod: die Tragödie lebt neu auf in einem Land zwischen Mazedonien, Kosovo, Griechenland, Türkei und der Schweiz.


SCHAUkasten – Daniel Bütler

Das Projekt SCHAUkasten vergibt jedes Jahr einer Künstlerin oder einem Künstler den Auftrag, dem seit Jahrzehnten im Sternensaal hängenden Kasten neuen Glanz zu verleihen. Das Werk von Daniel Bütler bleibt für ein Jahr zum Schauen: Kunst im SCHAUkasten

Fr, 25. Jan 2013

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Reeto von Gunten - «iSee more»
Die Revolution geht weiter

Von Arno Geiger; erzählt von Jaap Achterberg.
Textfassung: Brigitta Soraperra, Regie: Klaus Henner Russius

Ein Diaabend? Zugegeben, erst stutzt man. Das kann doch nur altbacken werden. Und wenn man sich dann mal überwunden hat hinzugehen, stellt man fest: ist alles genau wie früher. Stühle in Reih’ und Glied, dunkel, Leinwand, Projektor. Etwas moderner vielleicht und viel grösser, als man vermutet hätte. Mit mehr Publikum. Man denkt immer noch: mal schauen. Aber dann kommt dieser Typ auf die Bühne und alles wird anders. Aber wirklich alles. Mit einem Fingerschnippen sind die zwei Stunden vorbei. Und dann, wenn alles vorüber ist, stellt man fest, dass da noch gar nichts vorbei ist. Weil man Tage später plötzlich wieder mittendrin ist in dieser Bilderwelt, die er im Kopf hat entstehen lassen. Und man stellt zufrieden fest: Das ist
dieser Diaabend, der da nachwirkt.

Sa, 12. Jan 2013
Beginn: 20:30 Uhr

So, 13. Jan 2013
Beginn: 17:00 Uhr

Eintritt: Fr. 25.-/30.-

Kapelle Eidg. Moos
Ein riskanter Unterhaltungsabend von Häusermann-Ratschko-Ursin

Regie: Ruedi Häusermann

Ländler wollen mitreden! Der Musiker und Regisseur Ruedi Häusermann und die Musiker und Schauspieler Herwig Ursin und Jan Ratschko haben ihrer heimlichen Passion, der Echten- Schweizer Ländlermusik, einen Abend gewidmet. Eidg. Moos ist eine Ländlerkapelle, aber keine konventionelle, sondern eine anarchistische, freischaffende. Die drei Herren geben alles – mit Pendeljodel, Kopflautsprecher, Juchzerautomat, Schellenstopfen.
Das Hörspiel «Die Reise ins Emmental» wird uraufgeführt, fast besser als im Radio selbst! Und nicht zuletzt beschwören sie den Altmeister Kasi Geisser, einen allerersten Spezialisten und Schöpfer der Schweizer Volksmusik. Wahrlich eine pfiffige Kapelle! Und freuen Sie sich auf einen geselligen 2. Teil des Abends mit Speis und Trank und Ländlermusik im Restaurant Sternen.

Mo, 31. Dez 2012

Beginn: 21:00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.-/35.-

Die letzten Stunden
Geschichten vor dem Jahresende

Mit Thimna Fink, Anita Mendler, Dodó Deér, Yvonne Oesch,
Werner Bodinek, Anna Deér, Urs Heller.

Der letzte Abend des Jahres putzt sich heraus – mal lärmig, mal besinnlich. Wir favorisieren letzteres und zeigen ein literarisches Programm, das heiter, verspielt, nachdenklich und ironisch den Schlusspunkt 2012 setzt. Texte, Bilder und Musik machen Lust auf versöhnlichen Abschied und gespannte Erwartung und zum Anstossen auf's Neue Jahr.

Mi, 19. Dez 2012

Beginn: 20:30 Uhr

Kollekte

Baumanns kommen
eine etwas andere Weihnachtsgeschichte

Erzählung: Barbara Rossini
Bearbeitung: Werner Bodinek und Fredi Spreng

Da ist man sich in der Kleinstadt einig: Die Baumann-Kinder sind die schlimmsten Kinder aller Zeiten. Sie klauen, prügeln sich, rauchen – kurz: sie sind einfach unmöglich. Aber wie sollte es auch anders zugehen, wenn sich so viele Kinder quasi alleine großziehen. Als jemand erzählt, dass es beim alljährlichen Krippenspiel der Schule immer viele Süßigkeiten gibt, da
tauchen zu den Proben plötzlich ein paar Schüler mehr auf. Die Baumanns. Und sie schaffen es, sämtliche Hauptrollen in dem Krippenspiel zu bekommen. Werner Bodinek hat die wunderbare und lebendige Geschichte für diesen einmaligen Abend bearbeitet. Fredi Spreng spielt auf dem Klavier. Weihnachtlich, und doch ein kleines bisschen anders. Halt so wie die Weihnachtsgeschichte mit den Baumanns.

Sa, 8. Dez 2012

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Du fragsch mi
Zwei Stimmen, eine Bratsche und ein veritabler Liebesroman

Von und mit: Akin und Andreas Schertenleib
Oeil extérieur: Beatrix Bühler
Oreille extérieure: Rachel Maria Kessler

Die Menschen heiraten und trennen sich, für einen ewigen Bund gibt es keine Garantie. Ausser bei Pfarrer Duda aus Bülach. Er gibt 15 Jahre Ehe-Garantie. Allerdings nur unter der Bedingung, dass die Paare einmal pro Jahr zu ihm ins Pfarrhaus in den Ehe-Service kommen. Akin und Andreas aus Solothurn garantieren gar nichts. Sie spielen ein Paar, das sich bei einem Improvisationsworkshop im Jura beim Schweizerliedersingen kennengelernt hat. Nach gut 20 Jahren, mit vielen Höhen und Tiefen, sind sie immer noch zusammen, ob durch Zufall, Arbeit oder Liebe, dafür gibt es keine einfache Antwort. Aber einen schönen musikalischen Abend lang einen Blick zurück und ins Jetzt einer bewegten Liebesgeschichte.

Sa, 1. Dez 2012

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Doledo da Silva
Geschichten aus der Hotellobby

Spiel: Clo Bisaz
Musik: Philippe Kuhn
Text: Clo Bisaz, Adrian Meyer
Begleitung Inszenierung: Adrian Meyer, Gunhild Hamer
Lichtdesign/Technik: Edith Szabò
Ausstattung: Bernadette Meyer

Bevor sich Clo Bisaz auf die Bühnenbretter wagte, stand er auf glitschigem Klinker und bekochte Hotelgäste aus aller Welt. Als Concierge Giacometti lässt er nun Erinnerungen und Gäste passieren, macht uns mit schrägen Vögeln und bunten Hunden bekannt und erzählt von jenen, die mit ihm im Untergeschoss geschuftet und in Dachkammern gehaust haben. Von Doledo da Silva zum Beispiel, dem notorischen Hochstapler, Frauenverführer und preisgekrönten Casserolier. Der Concierge kennt die Details. Der Pianist schweigt diskret.

Sa, 24. Nov 2012

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Obladiblada
Ein Blinddate mit LUNA-TIC

Duo LUNA-TIC, Regie: Tom Ryser

Obladiblada ist eine hinreissende Musikrevue, eine Tour d’horizon durch die Welt des Chansons; Parodien, Persiflagen und Variationen mit Rhythmus-, Tonart- und Genrewechsel führen vor, wie Musik Stimmungen entstehen lässt und weiterträgt. Vom Weinen über das Schwelgen zum Lachen. Judith Bach und Stéfanie Lang beweisen komödiantische Fähigkeiten, ihre musikalische Virtuosität am Klavier und im Singen stellt sicher, dass der Abend nie zum Klamauk verkommt. Eindrücklich, wie Gestik und Musik ineinander fliessen, wie mit Stimmen und Stimmungen gespielt wird. Und wie befreiend lustvoll und witzig die Partnersuche sein kann.

Sa, 10. Nov 2012

Beginn: 19:30 Uhr

Eintritt frei

Stubengeschichten
Literatur kommt nach Hause

Mit Ursula Frauchiger, Guy Krneta, Jörg Bohn, Paul Steinmann, Roger Lille, Werner Bodinek, Stina Durrer, Uli Beseler. Konzept: Urs Heller.

SchauspielerInnen und AutorInnen kommen mit Geschichten und Texten dorthin, wo man sie gerne erlebt. Wir vom Sternensaalteam suchen acht GastgeberInnen, die ihre Stube öffnen, eine Gruppe Freunde, Bekannte oder Nachbarn zu sich einladen und mit einem Getränk bewirten. Die literarische Würze zum Abend vermitteln wir und schicken die Lesenden gratis und franko vorbei.

Interessierte GastgeberInnen erfahren alles Nähere zu den Stubengeschichten ab 24. Sept. unter 056 622 67 69 (U. & B. Heller) und können sich unter dieser Nummer anmelden.

Sa, 3. Nov 2012

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Der alte König in seinem Exil

Von Arno Geiger; erzählt von Jaap Achterberg.
Textfassung: Brigitta Soraperra, Regie: Klaus Henner Russius

Arno Geiger hat ein berührendes Buch über die Alzheimerkrankheit geschrieben. «Da mein Vater nicht mehr über die Brücke in meine Welt gelangen kann, muss ich hinüber zu ihm», schreibt er. «Der alte König in seinem Exil» ist ein ergreifender Bericht, der nicht nur von den dunklen Seiten der Demenz berichtet; er verschönt nicht, ist vielmehr tröstlich, liebevoll und nie verletzend. Der Schauspieler Jaap Achterberg erzählt aus dem autobiografischen Dokument Arno Geigers, das auf einer gekürzten Textfassung von Brigitta Soraperra basiert.

Fr, 2. Nov 2012

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Es sei strengstens untersagt, auf dem Friedhof zu kegeln.
Einladung zum Totentanze

Kompositionen von Christov Rolla auf Texte verschiedener Dichter. Mit Max Christian Graeff (Sprecher), INTEGRAL (Chor der Vonunsgegangenen), Christov Rolla (Leitung, Harmonium)

Dem Tod seine Schwere lassen, dem Tod seine Schwere nehmen. Dies hat Christov Rolla zum Anlass genommen und zu alten Texten Musik geschrieben, die den Umgang mit dem Tod in allen Stimmungen wiedergibt: abgründig, tief traurig, aber auch gelassen, heiter, milde melancholisch und zuweilen gar quitschfidel. Daraus entstanden sind Chorgesänge, die von der A-Cappella Gruppe INTEGRAL vorgetragen werden und von Max Christian Graff rezitierte Textpassagen.
Ein bewegender, aber auch heiterer Abend zu einem Thema, das uns alle angeht.

Do/Fr/Sa/So
25-28. Okt 2012

Do 20:30 Uhr
Eintritt frei

Fr 20:30 Uhr
Eintritt frei

Sa 20:30 Uhr
Eintritt: Fr. 20.- / 25.-

So 10:30 Uhr
Eintritt: Fr. 7.- / 13.-

Was sind schon 25 Jahre!

Seit 1987 gibt es uns, es gibt uns immer noch, und wir machen weiter. Trotzdem: kurz anhalten und nach hinten und nach vorne schauen kann heilsam sein. An 4 Tagen zeigen wir also kompakt, was wir drauf haben. Erstens die neue Ausstattung des SCHAUkastens, zweitens eine Installation zum Jubiläum, drittens einen Abend mit spitzer Zunge und viertens ein Special für Kinder. Eigentlich das, was wir seit Beginn favorisieren. Doch aus besonderem Anlass Schlag auf Schlag oder mit besonderem Nachdruck. Wenn Bundesräte „ein Jahr im Amt“ begehen, warum sollen wir da zurückstehen? Eben.

Do, 25.10. Vernissage SCHAUkasten
mit Anita Mendler, Gästen und Apéro.

Fr, 26.10. Eröffnung der Jubiläums Ausstellung
Zwischenhalt, Musik mit Mister C.J. Marble und Apéro

Sa, 27.10. "Das alles kommt mit"
Chansonkabarett mit Valsecchi & Nater.

So, 28.10. "Örjan" Vom Adler, der nicht fliegen wollte.
Mit Thomy Truttmann. Für Kinder ab 5 Jahren.

Sa, 20. Okt 2012

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.- / 25.-

Bitte denk an mich
Eine Autogrammstunde

Von und mit Isabelle Anne Küng
Textfassung und Regie: Hilde Schneider

Eine Schlagersängerin und eine Schauspielerin – beide träumen vom ganz grossen Durchbruch. Die eine scheitert und liefert der anderen damit den Stoff für einen Bühnenerfolg. Das starke Ein-Frau-Stück, von Isabelle Anne Küng virtuos mit Text und Liedern auf die Bühne gebracht, erzählt die Geschichte vom Aufblühen und Verglühen des Schlagersterns Renate Kern und damit von der Sehnsucht, berühmt zu sein, und von den tragisch-komischen Bauchlandungen auf dem Weg dorhin.

Di, 9. Okt. 2012
Mi, 10. Okt. 2012
Do11. Okt. 2012

jeweils 18:15 - 19:00

SCHLOF GUET
Gute-Nacht-Geschichten in den Herbstferien

Beatrice Heller, Barbara Schwarz und Jörg Bohn erzählen Ruth Dettwyler begleitet mit den Flöten Konzept: Urs Heller

Für Kinder ab 5 Jahren

Statt auf der Bittkante zu Hause - auf der Bühne im Sternensaal. An drei Abenden in den Herbstferien können Kinder vor dem Zubettgehen mit einer Geschichte den Ferientag ausklingen lassen,. Mit auf den Heimweg kommt ein Bettmümpfeli und ein kleines Gedicht. Jeden Abend gibt's eine neue Geschichte mit musikalischer Unterstütung.

Sa, 29. Sept 2012

Beginn: 17:00 & 19:00 Uhr

Eintritt: Fr. 7.- / 13.-

Das war der Hirbel
Freud und Leid nahe beieinander

Für Kinder ab 7 Jahren und Erwachsene

Theater Katerland Winterthur mit Susanne Vonarburg und Graham Smart. Bearbeitung und Regie: Taki Papaconstantinou

Hirbel ist 10 Jahre alt, das geistig behinderte Kind wirkt wie 6. Er leidet unter Kopfschmerzen und Krämpfen. Er kommt ins Heim und sammelt Heimerfahrungen. Seine Sehnsucht nach Wärme, Geborgenheit und Freundschaft bleibt meist unerfüllt. Sein liebster Zufluchtsort ist sein dunkler Schrank, da ist er frei von Forderungen und Störungen.
Die Geschichte „Das war der Hirbel“ - nach dem gleichnamigen Roman von Peter Härtling – erzählt mit Empathie packend, ehrlich, schräg und komisch von heiteren Momenten und Schattenseiten andersartiger Menschen.

Sa, 22. Sept 2012

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt frei / Kollekte

Oder: Herbstanfang
Zum Auftakt 2012/13

Mit Niki Jten, Nora Uhr, Joelle Blum, Livia Sax, Anna Jten, Lena Michalik, Julia Frischknecht sowie Dieter Studer. Idee und Koordination: Ruth Dettwyler

Die 26. Sternensaal-Saison startet mit einem Überraschungs-Bouquet aus zwei Höhepunkten. Die Familie RuDJu Lanlyn – Mutter, Vater, Grossmutter & -vater, die beiden Kinder sowie Tante Julia aus Amerika und Grossonkel Dieter aus Brugg – zeigt erstens, was sie draufhat. Musikalisch, versteht sich. Zweitens werden Raritäten der Schnitzelbankbilder von Bruno Widmer (ehemals „Gulaagge“) zu Gunsten der „Theodora Stiftung – Clowns für unsere Kinder im Spital“ versteigert. Alles in allem: Spielfreude aus einem vergnüglichen Mix von Musik, Bildern und sozialem Engagement.

Sa, 12. Mai 2012

Beginn: *19:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Marco Zappa
mit Renata Stavrakakis & Guests - AlTempAlPassa

Die neue Produktion von Marco Zappa: frisch + aktuell + unterhaltend: Menschen von gestern und von heute! Erzählungen, Interviews und Gedichte von Tessiner und anderen Autoren bilden die Grundlage zu diesem musikalischen Werk, in dem von alten Berufen und Arbeitssituationen die Rede ist, die heute schon fast vergessen sind. Geschichten in Musik gekleidet zeigen, dass gestern auch heute sein kann! Sie schlagen eine Brücke zwischen den Generationen, die sich fremd geworden sind und ihre kulturellen Wurzeln als Berührungspunkte oft nicht wiedererkennen im rasanten Tempo der heutigen Zeit.


*19:30 Uhr Übergabe des Freiämter Sozipreises an den Sternensaal

Sa, 5. Mai 2012

Beginn: 15:00 Uhr

Eintritt: Fr. 7.-/13.-

HALLO –
Ein Stück Theater vom Loslassen und Heimkommen

für Kinder ab 3 Jahren

Produktion: Theater Katerland
Konzept und Regie: Taki Papaconstantinou
Spiel: Graham Smart, Regula Inauen
Musik: Shirley Hofmann

"Dutz! Duuuutz!“ ruft die Mutter. Aber er kommt nicht, der Dutz. Schliesslich will man ja nicht die ganze Zeit an Mamas Rockzipfel hängen. Draussen wartet die grosse Welt und die will der Dutz endlich auf seiner Zunge
schmecken. "Hallo?“ ist eine Abenteuerreise zu den Dingen und den Sinnen. Ohne zu verklären mit Humor, Musik und berührenden Bildern begleiten wir Dutz bei seinen ersten mutigen Schritten in eine unbekannte Welt, wo Alltägliches wundersam und Wundersames alltäglich wird. Ein kleines und doch grosses Theatererlebnis, das Lust auf mehr machen soll.

Fr, 27. April 2012

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Gut gegen Nordwind
nach dem Roman von Daniel Glattauer

Mit Annette Wunsch und Gian Rupf

Bei Leo Leike landen irrtümlich Mails der ihm unbekannten Emmi Rothner. Aus Höflichkeit antwortet er ihr. Und sie schreibt zurück. Es entwickelt sich eine knisternd-poetische Leidenschaft zwischen den beiden: „Schreiben Sie mir, Emmi. Schreiben ist wie Küssen, nur ohne Lippen...“. Es scheint bald nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann es zum ersten persönlichen Treffen kommt. Annette Wunsch und Gian Rupf haben aus der virtuellen Liebesbegegnung einen Theaterabend entwickelt. Ein intensives und hochspannendes Zusammenspiel, welches das Publikum an ihren Lippen
hängen lässt.

Dienstag-Freitag
17.-20. April 2012

Beginn: 18:15-19:00 Uhr

Eintritt: Fr. 5.-

Kinder gratis

Schlof guet
... und abends gibt's Geschichten

für Kinder ab 5 Jahren

Mit Beatrice Heller, Barbara Schwarz und Ruth Dettwyler.
Konzept: Urs Heller

An 4 Abenden – fast zur GuteNachtZeit – kommen Kinder ab 5 Jahren auf der Bühne des Sternensaals zur Geschichtenzeit in den Frühlingsferien zusammen. Der vergangene Tag will verabschiedet werden mit einer GuteNacht-Geschichte, mit feiner Musik, mit einem Gedicht zum Mitnehmen und einem Bettmümpfeli auf den Heimweg. Jeden Abend gibt es eine neue
Geschichte, erzählt und gestaltet im warmen Ambiente des Sternensaals. Welch ein Glück für die kommende Nacht und die Kinder.

Sa, 31. März 2012

Beginn: 17:00 Uhr

Eintritt: Fr. 7.-/13.-

Die Bienenkönigin
Roosaroos Puppen- und Objekttheater nach Brüder Grimm

für Kinder ab 6 Jahren

Spiel, Ausstattung, Musik: Silvia Roos, Stefan Roos
Regie: Christiane Zanger

„Zwei Königssöhne gingen einmal auf Abenteuer und gerieten in ein wildes, wüstes Leben, so dass sie gar nicht wieder nach Haus kamen. Der jüngste, welcher Dummling hiess, machte sich auf und suchte seine Brüder; aber wie er sie endlich fand, verspotteten sie ihn, dass er mit seiner Einfalt sich durch die Welt schlagen wollte ...“
Silvia und Stefan Roos erzählen von Dummling, der die Tiere vor seinen übermütigen Brüdern schützt und schliesslich in einem geheimnisvollen Schloss mit deren Hilfe drei Aufgaben lösen kann.

So, 25. März 2012
Dernière!

Beginn: 19:00 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Halbfinal
Eine Fussballer-Geschichte. Dernière!

Text: Jörg Meier
Spiel: Max Rüdlinger
Inszenierung: Adrian Meyer
Dramaturgische Begleitung: Urs Heller
Musik: Markus Kühne
Bühne, Kostüm: Bernadette Meier
Lichtkonzept, Technik: Edith Szabò

Geni Meier war ein genialer Mittelstürmer, berühmter Torschütze im YB-Dress gegen Stade Reims im Halbfinal des Europacups vor 62'000 Zuschauern im Wankdorf Stadion Bern. Das war vor über 50 Jahren. "Halbfinal" ist frei erfunden und doch aus dem Leben des echten Fussballers Geni Meier schöpfend. Ein Held und Idol erzählt von Siegen und Niederlagen. Zum letzten Mal kehrt „Halbfinal“ nach der Tournée auf die Sternensaal-Bühne zurück. Als Abschiedsvorstellung.

Fr, 22. März 2012

Beginn: 20:00 Uhr

Rütlischwur
Lesung von Michael Theurillat

Reservation:
gemeindebibliothek@wohlen.ch / 056 622 60 31

Sa, 17. März 2012

Barbetrieb: ab 19:30 Uhr
Theater: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 15.-/20.-



Zabawa – Protokoll einer Party
Gastspiel in Zusammenarbeit mit dem Sternensaal Wohlen

DER ANLASS FINDET IN DER PLATTFORM WOHLEN STATT !

Spiel: Sebastian Meier, Maurus Keusch, Dominik Baumann
Regie: Andreas Bürgisser
Coach: Christoph Mörikofer
Autoren: Andreas Bürgisser und Ensemble
Projektkonzept / Dramaturgie: Hannes Leo Meier
Kostüme: el nicci
Bühne: Yasi Biber, Thomas Breitenmoser
Trailer: Michael Mühlemann
Produktion: Anna Byland

Eine Clique strömt in die Nacht. Auf der Suche nach dem ultimativen Partykick. Der grosse Rausch. Der schmale Grat. Doch wo bleibt die Musik, das Licht? Wo sind die andern? Die Suche wird zum Grenzgang. Ausgehend vom Stück «Zabawa» (polnisch:«Party») von Slawomir Mrozek erarbeitete ein Frauen- und ein Männerensemble seine je eigene Geschichte von Lebenslust und Partyfieber.

«Und wir pochen auf unser Recht: Zabawa wott i! Und will i Zabawa wott, isch Zabawa!»

Fr, 16. März 2012

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Ohr isst mit
Ein Kaleidoskop menschlicher Essgewohnheiten

mit Marco Käppeli (Musik/Schauspiel) und
Werner Bodinek (Schauspiel/Musik)
Regie: Ueli Blum.

Ein 5-gängiges Menü: die Anwesenheit des guten Freundes öffnet das Herz, die trübe Einsamkeit schwindet. Die am Tisch sitzenden erleben eine vergnügte Zeitspanne mit sanften Voten, gewagten Thesen, superben Bonmots, stimulierenden Gerüchen und zarten Bissen. Bei flackerndem Kerzenschein – die Gesichter werden fröhlicher, erröten und schwitzen – schluckt der Gaumen und die Ohren klingeln.

Do, 8. März 2012

Beginn: 19:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Stottern und Poltern
Eine Komposition von Guy Krneta und Christian Zehnder für 2 Schauspieler und 2 Musiker mit: Franziska von Fischer, Margrit Rieben, Krishan Krone, Michael Pfeuti

Regie: Ursina Greuel
Licht: Jens Seiler
Kostüme: Bettina Ginsberg
Eine Matterhorn-Produktion.

Anfangszeit beachten!

Sprachstörungen als musikalische Chance: Ein Quartett aus zwei Musikern und zwei Schauspielern sucht stotternd nach dem Weg von der Sprache zum Klang und umgekehrt vom Laut zum Wort. Die anatomischen Eigenarten der verschiedenen Sprachstörungen dienen als musikalische Stilmittel, ein recherchiertes "Stotter-Geschichten-Kaleidoskop" als musikalisch-theatrales Rohmaterial. Eine grandios musikalische, befremdlich mitreissende Montage von Wörtern und Silben zu blossen Rhythmen und Klängen. (BZ, 3.10. 2009)

Veranstaltung im Rahmen des europäischen "Tag der Logopädie 2012". Der Verein Aargauer Logopädinnen und Logopäden (VAL) offeriert einen Apéro. Dabei geben Fachpersonen Auskunft über Redeflussstörungen und andere Sprachbeeinträchtigungen.

Sa, 3. Mär 2012

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-


Sugar and the Josephines –
„swinging and charming entertainment“

Marion Weik: Vocals, Performance
Steven Parry: Piano, Vocals, Arrangements
Benno Ernst: Guitar, Vocals
Marc Bachmann: Trumpet, Flugelhorn
Thomas Blättler: Doublebass

Sugar and the Josephines besingen und beswingen mit viel Charme und kabarettistischem Flair die Zeiten der 30er Jahre bis hin zur Gegenwart. Dabei begegnet das Publikum diversen Grössen aus der Musikgeschichte. Das Quintett um die Sängerin Marion Weik vermag mit ihrer unbändigen Spielfreude und der professionellen Bühnenpräsenz jedes Publikum von Jung bis Alt zu begeistern. Neben Evergreens und Jazz-Klassikern spielen sie auch Eigenkompositionen.

Mi, 29. Feb 2012

Beginn: 18:30 Uhr



Das Wort zum Schalttag
Mit Philipp Galizia

Literarisches in Wohlen. Eine Zusammenarbeit von:
Gemeindebibliothek, Kulturbeiz & Sternensaals

Dieser Anlass findet in der Kulturbeiz Wohlen statt.

Reservation:
kultur@chappelehof.ch oder 056 621 33 20

So, 26. Feb 2012

Beginn: 17:00 Uhr

Eintritt: Fr. 7.-/13.-

Bär und Wildkatze
Eine Geschichte über Abschied und Freundschaft für Kinder ab 5 Jahren.
Nach dem Bilderbuch von Kazumi Yumoto.

Spiel: Barbara Maey, Andreas Schertenleib
Regie: Adrian Meyer
Musik: Ben Jeger

Als der kleine Vogel stirbt, ist der Bär untröstlich. Er trifft auf eine Wildkatze und fühlt sich von ihr verstanden: Als diese auf ihrer Geige ein Lied spielt, erinnert sich der Bär an all das Schöne, das er mit dem kleinen Vogel erlebt hat und das ihm das niemand wegnehmen kann. Bär und Wildkatze ist eine ergreifende Geschichte über Einsamkeit und Verlust, an dessen Ende ein Neuanfang steht.

Sa, 11. Feb 2012

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Schertenleib & Jegerlehner – „Päch“
Berndeutsche Weltenlieder

Das unterdessen schweizweit bekannte Duo erzählt Geschichten und spielt berndeutsche Weltenlieder, vom Giaccobo & Müller - erprobten Ämmitaler Reggae bis zum aufrüttelnden Tango. S&J finden ihre Themen in der nahen vertrauten Umgebung, im Lädeli vis-à-vis. Sie vereinen Witz, Ironie und auch Melancholie und manchmal schwärmen ihre Gedanken in alle Lüfte zu wahrem Irrsinn. Aber vor allem dringt aus allen Ritzen ihrer Worte und Musik ihre Liebe zum ganz normalen Leben von uns allen. Dies bringt sie uns so nahe, die zwei tollen Musiker mit ihrem ebenso poetischen wie verrückten Programm.

Sa, 21. Jan 2012

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Fú – Getanzte Klangskulpturen

Mit Ania Losinger (Xala) und Mats Eser (Percussion).

Die Xala ist ein weltweit einzigartiges, tanzend bespielbares Instrument. Ein magischer Klangkörper, mit dem Ania Losinger eine faszinierende Kombination aus Musik und Tanz geschaffen hat. Die Musik- und Tanzperformerin bringt dieses vorwiegend akustische Klangobjekt mit Flamencoschuhen und zwei menschenhohen Stöcken zum Klingen. In enger Zusammenarbeit mit dem Musiker und Komponisten Mats Eser, der aus dem Freiamt stammt und auch mehrere Jahre in Wohlen lebte, entstehen eigene künstlerische Ideen und Konzepte, welche als Konzertperformances, Kompositionen oder Musiktheater-Inszenierungen international zur Aufführung gelangen. Ein Genuss für Aug und Ohr!

Fr, 13. Jan 2012

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Soloabend „Solange ihr lacht“

Slam Poetry von und mit Simon Chen
Foto: Urs Steudler

Der Fribourger aus Zürich, der halbe Aargauer mit taiwanesischen Wurzeln geht auch mit seinen Texten an die Grenzen. Der Schriftbeller ohne Maulkorb, der Wortpauker und Silbenmischer spielt einen Abend lang virtuos mit Realitäten, Absurditäten und anderen Aktualitäten, mit Wörtern, Bedeutungen und Zweideutigkeiten! Er präsentiert kein festes Programm, sondern eine für den Ort, den Anlass und den Zeitpunkt individuell zusammengestellte Textauswahl.

Sa, 31. Dez 2011

Beginn: 21:00 Uhr

Eintritt: Fr. 30.-/35.-

Die letzten Stunden -
Tiefgründiges Einmann-Programm

Mit Thimna Fink, Anita Mendler, Dodó Deér, Yvonne Oesch, Charlotte Wittmer, Anna Deér, Urs Heller.

Die einen geniessen es, wenn's knallt – andere ergreift Panik, wenn wieder mal das Jahresende droht. Was genau geht da eigentlich zu Ende? Wir halten dagegen und nehmen die Herausforderung an. Das Silvester-Sternensaal-Programm – buchstäblich einmalig für den letzten Abend im Jahr erfunden – setzt einen literarischen Schluss-Akzent: witzige, nachdenkliche und ironische Texte, Bilder, Musik und Lieder. Wer Lust hat, bleibt noch eine Weile hier, um zusammen auf das neue Jahr anzustossen.

Fr, 16. Dez 2011

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Schlaflos
von Jon Fosse – eine Adventslesung

Lesung: Dodó Deér
Musikalische Begleitung: Elena Konstantinidis
Visuelle Begleitung: Anita Mendler

Auf der Suche nach einer Bleibe irren Alida und Asle durch einen norwegischen Küstenort. Es ist Spätherbst, kalt und Alida ist hochschwanger. Sie hat sich gegen ihre Familie und für Asle entschieden, denn sie sind für einander bestimmt. Doch wohin sie auch kommen – überall weist man sie ab. Die doppelbödige Liebesgeschichte lebt von der für den Norweger Jon Fosse typischen feinen Konstruktion und der melodiösen Schlichtheit der Sprache.

Ein stimmungsvolles literarisches und künstlerisches vorweihnachtliches Geschenk.

Sa, 26. Nov 2011

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Schöner wohnen

Von und mit Charlotte Heinimann
Textmitarbeit und Regie: Paul Steinmann
Ausstattung: Eva Butzkies
Produktion: Fredy Heller

Man kennt sich im Mietshaus, wenigstens die meisten. Man grüsst einander und hilft im Notfall mit Eiern und Ratschlägen. Der Waschplan wird grossmehrheitlich eingehalten. Als im Haus eine Frau tot aufgefunden wird, ist es aber mit der Ruhe vorbei. Alles in allem ein ziemlich heimeliger Theaterabend über Leid und Freud in der Welt des Wohnens - mit komischen und unheimlichen Geschichten.

Sa, 19. Nov 2011

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Ferruccio Cainero – Krieger des Regenbogens
Tiefgründiges Einmann-Programm

Das neuste Stück von Ferruccio Cainero ist einmal mehr ein bewegendes Einmann-Theater: Anklagend, zum Lachen bringend, hintergründig und gleich wieder entlarvend offen, gescheit und witzig. Seine Geschichten erzählen aus seiner Jugend im Italien der 70er Jahre, irgendwo zwischen Kirche, Kommunismus und erster Liebe. Ferruccio Cainero erzählt von sich und redet von uns allen. Er bringt das Publikum zum befreiten Lachen und führt es mit seiner ihm eigenen Melancholie aber auch immer wieder in tiefgründige Gedanken.

Sa, 12. Nov 2011

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Familienbande
Familien-Geschichte(n) mit viel Musik

Spiel: Reto Baumgartner (Schlagzeug und Gitarre) Ueli Blum (Akkordeon), Roli Kneubühler (Violine) und Franziska Senn (Kontrabass)

Musik: Michael Wernli
Regie: Adrian Meyer
Stück: Ueli Blum
Bühne: Valérie Soland

Es geht nicht mit ihnen, es geht nicht ohne sie: die Familie steht im Zentrum dieser musikalischen Komödie voller Missverständnisse, kleiner Lügen und ‟grosser” Geheimnisse. Die vier Geschwister der Familie Scheidegger, aufgewachsen im gemeinsamen Nest, haben sich in verschiedene Richtungen entwickelt. Man ist sich fremd geworden. Beim Begräbnis des Vaters kommen Erinnerungen hoch. Zaghaft will man eine Neuorientierung wagen. Und während man in diesen Erinnerungen swingt, rockt und singt, keimt - leise, still und heimlich - die Frage nach Mutters Geheimnis...

Sa, 5. Nov 2011

Beginn: ab 19.30 Uhr

Eintritt frei

In diversen Wohnungen

Stubengeschichten
Literatur kommt nach Hause

Mit Ursula Frauchiger, Guy Krneta, Jörg Bohn, Thimna Fink, Paul Steinmann, Stine Durrer, Werner Bodinek, Roger Lille. Konzept: Urs Heller.
Unterstützt von „MIGROS –Kulturprozent“.

Geschichten kommen dorthin, wo man sie hören will. SchauspielerInnen und Autorinnen kommen mit Texten und Geschichten auf Bestellung nach Hause. Gesucht werden 8 GastgeberInnen, die ihre gute Stube öffnen und Freunde, Bekannte oder Nachbarn zu sich einladen. Die literarische Würze samt VermittlerInnen schicken wir vom Sternensaal gratis und franko vorbei.

Lust darauf? Nähere Infos zum Mitmachen gibt es ab 12. Sept.
unter 056/ 622 67 69 (U.& B. Heller).

Fr, 28. Okt 2011

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Der Goalie bin ig – musikalische Lesung

Pedro Lenz an den Worten, Christian Brantschen an den Tasten
(Akkordeon, Piano, Melodika, Laptop)

Der Goalie war im Knast. Nichts Besonderes. Giftgeschichten. Aber jetzt ist er wieder zurück. Ab sofort soll alles anders werden. Der Goalie findet eine Wohnung, sucht einen Job und verliebt sich in die wunderschöne Serviererin Regula. Doch kann ein Mann seine Vergangenheit ablegen wie einen alten Regenmantel? «Der Goalie bin ig» ist ein charmanter Schelmenroman, voller Melancholie und Heiterkeit. Pedro Lenz, der Autor des Stücks, liest die Geschichte vom Goalie in ungekünstelter Umgangssprache. Christian Brantschen, langjähriger Theater- und Filmmusiker, Tastenmann von «Patent Ochsner», begleitet die Episoden mit eigens dafür komponierter Musik.

Sa, 22. Okt 2011

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 15.-/20.-

Offene Bühne
Aufgehende Sterne am Künstlerhimmel zeigen ihr Können

Für einen Abend heisst es: Bühne frei für dich und alle aufstrebenden Schauspielerinnen, Witzeerzähler, Märchentanten, Gedichteschreiberinnen, Filmemacher, Poeten, Nachwuchspianisten, Zauberer und andere versteckte Talente. Profis, Halbprofis und aufgehende Sterne am Künstlerhimmel zeigen auf der Sternensaal-Bühne ihr Können. Für Mutige und Zuschauer. Anmeldung an der Abendkasse oder unter: anna.galizia@hispeed.ch.

Di, 11. Okt 2011
Mi, 12. Okt 2011
Do, 13. Okt 2011
Fr, 14. Okt 2011

jeweils 18.15 - 19.00 Uhr

SCHLOF GUET –
Gute-Nacht-Geschichten in den Herbstferien

Für Kinder ab 5 Jahren

So, 2. Okt 2011

Beginn: 19:00 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Frau ohne Helm oder die Kunst ein Motorrad zu fahren

Idee und Spiel: Yvonne Oesch
Realisation: Heinz Gubler, Christine Rinderknecht
Text: Christine Rinderknecht, Yvonne Oesch
Bühne und Technik: Cyrill Bachmann

Mei – ein altes Kind um die 30, allein in der Garagenbox ihrer grossen Liebe Ben, hat Zeit nachzudenken. Soll sie verschwinden oder warten, fluchen oder beten? Kinder kriegen oder durch die Welt jagen und feiern? Nichts ist unmöglich und doch scheint alles so absehbar. Etwas muss geschehen – jetzt. Es geht um die Liebe, Motorenöl, den Wunsch nach Freiheit, das Überleben im Alltag und den Versuch, das alles in einer Garagenbox unterzubringen.

Fr, 23. Sept 2011

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/25.-

Westwood und Line Dance –
Rockige Country Songs mit

Brigitte Gehrig (lead vocals, guitar), Thomas Germann (lead guitar, vocals), Christoph Abt (bass), Roger Rey (drums,vocals), Siggi Strack (banjo, mandoline, guitar, vocals) & Doriz Abt, Line Dance

Westwood – das sind rockige Country-Songs und tiefgründige Balladen von den Eagles und den Dixie Chicks bis hin zu Brad Paisley. Das Repertoire der Band ist umfangreich und immer wieder für Überraschungen gut.
Line Dance – das ist Gruppentanz ohne Partner, in Reihen neben- und hintereinander. Westwood, Line Dance und Sternensaalatmosphäre: Absteigen und einsteigen!

Di, 20. Sept 2011

Spielort: Kanti Wohlen

Beginn: 20:00 Uhr

Eintritt: Fr. 20.-/30.-

Roti Rösli – musikalisch-kabarettistisches Erzähltheater
Philipp Galizia und Erich Strebel

Der Sternensaal und das Kantiforum bringen gemeinsam Philipp Galizia mit dem Pianisten Erich Strebel in die Kantiaula. Man kann von den versteckten therapeutischen Versuchen, die Röbi Rösli nach seinem Urlaubssonnen-brand auf Gran Canaria im Männerchor zu Hause unternimmt, einfach nicht genug kriegen.

Vorverkauf: www.kanti-forum.ch

Sa, 17. Sept 2011

Beginn: 20:30 Uhr

Eintritt: Fr. 10.-

Saisonstart
Die Vernissage mit Musik

SCHAUkasten: Daniel Bütler
Am Klavier: Alois Bürger

Der Saisonbeginn wird wie jedes Jahr mit der Vernissage des alten Schau-kastens eröffnet. Daniel Bütler, aufgewachsen in Villmergen, vielseitiger Gestalter, Architekt und Zeichenlehrer hat ihn gestaltet. Die Laudatio wird zum Puzzle, denn zur Annäherung an das Werk haben sich verschiedene Menschen ganz persönliche Gedanken gemacht und tragen diese vor.
Alois Bürger umrahmt die Feier mit Klavierimpressionen.