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Sa, 15. Februar 2020

Beginn: 20:30
Eintritt: 25.- / 20.-

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"0021 – Diamonds are forever"
Kompanie Affenherz - von und mit Annette und Christoph von Goumoëns
Regie: Beatrice Fleischlin

Was ist normal? Für die Theaterschaffende Annette von Goumoëns war es ganz normal mit einem Bruder aufzuwachsen, der mit Trisomie 21 geboren wurde und damit von der Norm abweicht. Jetzt macht sie aus Geschichten ihres ganz normalen Geschwisterlebens einen Theaterabend und steht mit ihrem Bruder Christoph von Goumoëns auf der Bühne. Zusammen mit der Regisseurin Beatrice Fleischlin entwickelt das Geschwisterpaar von Goumoëns einen sehr persönlichen, berührenden und bewegenden Theaterabend.

Sa, 29. Februar 2020

Beginn: 20:30
Eintritt: 25.- / 20.-

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Dann kam lange nichts – von und mit Sarah Hakenberg
Musikkabarett – Schweizer Vorpremière

Die Kabarettistin und Liedermacherin Sarah Hakenberg lässt das Grossstadtleben hinter sich, bricht auf ins Abenteuer und zieht nach Ostwestfalen. Die gewitzte und wagemutige Künstlerin über die Unsinnigkeit von Kreuzfahrten, über wahnsinnig gewordene Mütter und über Nazis, die als Umzugshelfer abgeworben werden. Intelligente Bosheiten, fröhlicher Charme und unwiderstehliche Dreistigkeit – alles wie immer! Nur ein bisschen ostwestfälischer.

Sa, 7. März 2020

Beginn: 20:30
Eintritt: 25.- / 20.-

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„De irischi Wind“:
Annette Démarais und George Della Pietro singen und spielen Lieder von DIETER WIESMANN

Das Duo HOMMAGE (Annette Démarais und Georg Della Pietro) interpretiert einige der schönsten Lieder und Melodien von Dieter Wiesmann. Annette Démarais singt und spielt Gitarre, Violine und Akkordeon und haucht in einzigartiger Weise den tiefsinnigen, aber fröhlich-verschmitzten Liedern von Dieter Wiesmann neues Leben ein. Sie wird begleitet vom Musiker Georg Della Pietra, der früher zusammen mit Dieter Wiesmann aufgetreten ist und mit seinen Arrangements den Liedern einen besonderen Glanz verleiht.

So, 15. März 2020

Beginn: 10:30
Eintritt: 25.- / 20.-

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"Aber diesmal wird es eine Freude sein"
Ein literarisches Porträt über THEODOR FONTANE (1819-1898)
vorgestellt von Volker Ranisch

In diesem Künstlerportrait geht es sowohl um Fontanes Werke als auch um den Menschen, der sich hinter diesem großartigen Dichter verbirgt. Wer kennt denn schon den berühmten Schriftsteller, „das Genie mit dem scharfen Verstand“ und den „kuriosen Kauz“ jenseits von „Effie Briest“, dem „Herrn von Ribbeck“ und „John Maynard"? Daher verspricht es eine recht amüsante und vergnügliche Angelegenheit zu werden, Fontane als Mensch näher unter die Lupe zu nehmen. Es wird eine Freude sein, Theodor Fontane, der am 30. Dezember seinen 200 Geburtstag feiern könnte, im Sternensaal beinahe persönlich zu begegnen. Der Schauspieler Volker Ranisch wird den Gästen die Gelegenheit bieten, ganz andere Seiten des „Sonntagsdichters“ zu entdecken.

Sa, 21. März 2020

Beginn: 20:30
Eintritt: 25.- / 20.-

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Lisa Christ: "Ich brauche neue Schuhe"

Es kommt der Punkt, an dem man feststellt: Nun bin ich definitiv aus meiner Jugend herausgewachsen. Was heisst das? Zwischen schwangeren Freundinnen, stehengebliebenen Junggesellen, politisierenden Mitbewohnerinnen, hohen Idealen und realen Erlebnissen stellt sich die Frage nach Eigenständigkeit und Abhängigkeit, nach der Rolle der Frau in der heutigen Zeit und unserer Verpflichtung der Vergangenheit gegenüber. Alltägliche Gegebenheiten verbinden sich nahtlos mit grundsätzlichen Fragen über Leben und Identität, die sich bei Christ nicht zuletzt auch übers Frau sein definieren.

Sa, 28. März 2020

Beginn: 20:30
Eintritt: 25.- / 20.-

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Manuel Stahlberger - "Eigener Schatten"

Es ist eine Scheinwelt, eine Show. Inszeniere dich! Zeig mehr als du hast! Nur das Bild muss stimmen! Wer es nicht in einem Satz sagen kann, wird überhört. Der Schnellere ist der Geschwindere. Manuel Stahlberger war noch nie der Geschwindere. Seine Geschichten und Lieder kommen meistens auf Schleichwegen daher. Aber für sein neues Programm nimmt er Anlauf zum Sprung über den eigenen Schatten mitten ins Rampenlicht. Dahin wo die grosse Geste regiert, wo getanzt wird und nicht nur mit dem Fuss gewippt.Soweit die Idee. Aber wie soll man den Zampano spielen, wenn man sich lieber am Rand bewegt? Kann man aus seiner Haut oder ist die eigene Geschichte stärker? Soll man dem Schein trauen oder hat der Schatten doch die besseren Geschichten auf Lager? Ein Abend mit Liedern, Bildern und einem Versuch von Glamour.

Sa, 25. April 2020

Beginn: 20:30
Eintritt: 25.- / 20.-

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HirsekornRüegg: «Not Interesting»
Eine Hommage an Hinz und Kunz, Vreni und Fränzi, Dich und Mich.
Ein Schlaglicht auf Verborgenes und Ungeahntes.
Ein Stück Comic über das Leben.

(Anti-) Held*innen des Alltags unterwegs im Gleichstrom. Sie tragen ihr Gesicht durch die Menge. Immer dabei ihre eigene Gedankenblase und ihr persönliches Drama. Aus der Masse scheinen sie auf und verblassen wieder. Wege kreuzen und verlieren sich. Schicksale verbinden und verdichten sich. Aus Not wird Notwendigkeit. Bis es am Ende knallt…
Bei „Not Interesting“ trifft Live-Zeichnen auf Schauspiel. Comicfiguren bevölkern die Bühne, werden zum Leben erweckt und erzählen ihre Geschichten in SpokenWord und Prosa.
Von und mit Dagmar Hirsekorn & Jonas Rüegg, Technik: Kaspar Schärer

So, 3. Mai 2020

Beginn: 17:00
Eintritt: 13.- / 7.-

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Comedia Zap: Zuckerwattenbude
Ein schrullig charmantes Bühnenstück über Lebensglück.

Die schüchterne Odette erbt überraschend die Zuckerwattenbude ihrer verstorbenen Tante. Die Bude steht auf dem halbvergessenen Teil eines Jahrmarktes, der etwas Modernem weichen soll. Beim durchstöbern der Zuckerwattenbude kommt sie einem tragischen Familiengeheimnis auf die Spur. Gleichzeitig findet Odette bei den merkwürdigen Bewohnern des Rummelplatzes erstmals so etwas wie ein Zuhause. Doch lautstarke Baumaschinen bedrohen unerbittlich ihr kleines Glück. Mit viel Herz, klebriger Zuckerwatte und ihren kuriosen Freunden beginnt sie um ihr Lebensglück zu kämpfen.

Sa, 9. Mai 2020

Beginn: 20:30
Eintritt: 25.- / 20.-

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Pasta del Amore: SHOW ZÄME!
Spiel Bruno Maurer und Christian Gysi

Sie sind zurück. Nach acht Jahren sinnlosen Darbens stehen Bruno Maurer und Christian Gysi endlich wieder gemeinsam auf der Bühne und machen sich mit viel Hingabe von allem tiefsinnigen Trash und intellektuellem Unsinn, der sich so angesammelt hat, frei. Mit einer gehörigen Portion Selbstironie und Spielfreude setzen Pasta del Amore alles um, was ihnen an theatralen Darstellungsformen über den Weg läuft. Das Publikum geniesst an diesem Abend einen kompletten Blockbuster in optimierter Länge, lässt sich von Stammtischgesprächen den Horizont erweitern, bewundert das aktuelle Weltgeschehen unter neuen Aspekten und geht zu diffizilen Klängen eines Elektroduos ab. Und zwischen den Nummern bleibt Platz für alles, was den beiden an spontanen Ergüssen zu Geiste steigt. Verpasst etwas Anderes!