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Sa, 19. Oktober 2019

Beginn: 20:30
Eintritt: 25.- / 20.-

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Alexandre Pelichet – Das Leben ist gut
Erzähltheater nach dem Roman von Alex Capus

Der autobiographische Roman des Schweizer Autors und Barbetreibers Alex Capus wird in Szene gesetzt: Alexandre Pelichet übernimmt die Rolle des Ich-Erzählers Max, der mit einer ungewöhnlichen Beobachtungsgabe seine Mitmenschen und seine Umwelt wahrnimmt. Der Sternensaal wird
zur Sevilla Bar, das Publikum zu Barbesucherinnen und Barbesuchern.

Sa, 26. Oktober 2019

Beginn: 20:30
Eintritt: 25.- / 20.-

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Martin Luther King – I Have a Dream
Ein klingendes Porträt des charismatischen Kämpfers für Frieden und Gerechtigkeit

Vera Bauer, Sprecherin und Autorin von Bühnenprogrammen, widmet dem charismatischen Bürgerrechtskämpfer Martin Luther King ein eindrückliches Werk, das ein dramatisches Stück Zeitgeschichte widerspiegelt. Zusammen mit Christina Jaccard (Gesang) und Dave Ruosch (Piano) – beide Swiss Jazz Award-Preisträger und Interpreten afroamerikanischer Musik – sowie dem Schlagzeuger Steve Grant, lassen die Künstlerinnen und Künstler in Wort und Gospelmusik das Leben und Vermächtnis des 1968 ermordeten Martin Luther Kings lebendig werden. 

So, 3. November 2019

Beginn: 10:30
Eintritt: 25.- / 20.-

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„Los, es esch doch eso“
schnyder&schnyder&schnyder&schnyder spielen Eggimann

Im neuen Projekt „Los, es esch doch eso“ wird das Quartett die zeitlose Poesie des Berner Autors Ernst Eggimann aufl eben lassen. Es entsteht eine performance-artige Bühnensituation, die das Publikum mit Wort, Musik und Bild berührt. Zahlreiche unveröffentlichte Vertonungen, Poesie und visuelle Projektionen führen zu einer Verschmelzung. Dazu eignet sich die bildhaft-lautmalerische Sprache Eggimanns besonders gut. Das Publikum erlebt eine künstlerisch reizvolle, moderne „Stubete“.

Sa, 9. November 2019

Beginn: 20:00
Eintritt: 20.-

Raus in die Welt – mit Hoffnung + Kiwi
Performance im Rahmen von Dreiraumkultur+

Im Rahmen von Dreiraumkultur+ verlässt das Künstlerduo Hoffnung+Kiwi aus Zug für eine Woche seine geliebte und gewohnte Umgebung. Die Beiden suchen ihr Abenteuer in Wohlen und sind sich sicher: dieses Dorf bietet Nährboden für einige Geschichten. Geschichten, die das Duo auf
die Sternensaal-Bühne bringt. 

Sa, 16. November 2019

Beginn: 20:30
Eintritt: 25.- / 20.-

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Sarah Chaksad Orchestra mit „Tabriz“
Die Bigband präsentiert ihr neues Album

Die in Basel lebende Wohlerin Sarah Chaksad präsentiert mit ihrem Orchestra das neue Album „Tabriz“. Mit dem Namen der historisch bedeutenden Stadt im Nordwesten Irans erweist die Komponistin der Herkunft ihres Vaters die Referenz und deutet zugleich an, dass sie sich vermehrt auch mit unterschiedlichen Kulturen auseinandersetzt und damit ihren eigenen Jazzdialekt erweitert.
Das aktuelle Sarah Chaksad Orchestra besticht durch seine beeindruckende Farbigkeit und lässt die vielschichtigen Songs der Komponistin, Bandleaderin und Saxophonistin zum berührenden Erlebnis werden.

Sa, 23. November 2019

Treffpunkt: 19.15 Stenensaal
Eintritt: frei

Stubengeschichten
Literatur kommt nach Hause

Autoren und Autorinnen kommen mit eigenen Texten und Geschichten dorthin, wo man ihnen gerne begegnet und zuhört: in die gute Stube. Gesucht werden 7 Gastgeberinnen und Gastgeber, die ihre Stube öffnen und Freunde und Freundinnen, Bekannte, Nachbarn und Überraschungsgäste
einladen. Die organisatorische Vermittlung und die Finanzierung eines Autors/einer Autorin zum literarischen Abend in Ihrer Gast-Stube übernimmt das Theater im Sternensaal.
Auskunft erhalten interessierte Gastgeberinnen und Gastgeber bei Andreas Weber unter 056 621 03 51 oder 079 621 37 08, Anmeldung ab jetzt möglich. Wer am 23. November ganz einfach eine Stubengeschichte hören möchte, kommt um 19.30 Uhr in den Sternensaal. 

So, 24. November 2019

Beginn: 10:30
Eintritt: 13.- / 7.-

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„Es ist einmal“ – Die Winterstürmer
Figurentheater für Kinder ab 4 Jahren

Spiel: Margrit Gysin

Ein Schneesturm fegt durch die eiskalte Winternacht. Die Tiere frieren. Sie fi nden für eine Nacht Zufl ucht bei Mutter Erde, doch sie müssen den Platz miteinander teilen. Das verlangt von allen Zugeständnisse, Rücksichtnahme und Vertrauen. Inspiriert vom Traum eines Flüchtlingskindes verwebt Margrit Gysin Motive und Figuren aus europäischen Märchen zu einer neuen Geschichte und stellt damit die Problematik der Migration bildhaft in einen grösseren Zusammenhang. 

Sa, 30. November 2019

Beginn: 20:30
Eintritt: 25.- / 20.-

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Gerhard Tschan – „getönt“
Soloprogramm

Am Anfang ist die Stille. Und dann steht Tschan (auch bekannt als Jegerlehner vom Erfolgsduo Schertenlaib + Jegerlehner) da mit dem Ton in der Hand und erschafft Welten. Und immer gibt die Komik den Ton an: Gelobt wird in den höchsten Tönen. Wunderschön ertönt der Klang ihres
Gangs im langen Gang. Lüpfi g zieht der Alpenpop durchs Land. Schmissig jammert der Blues im Glück. Taktvoll raubt der Tag die Träume der Nacht. Mit Gerhard Tschan zieht man das grosse Sang- und Klanglos! 

Sa, 7. Dezember 2019

Beginn: 15:00
Eintritt: 25.- / 20.-

Wo diis Huus wohnt - Ein Stück über Herkunft
Andreas Bürgisser und Sabina Reich - reich&schön
Spiel: Denise Hasler, Carine Kapinga Grab

“Herkunft hat man. Man kommt woher. Von guten oder schlechten Genen, aus dem Villenviertel, aus einer Blockwohnung, aus einem Land, aus einem kleinen Kaff oder aus einer Millionenstadt und vor allem von Eltern, zwei oder mehr Menschen, anwesend oder abwesend, depressiv oder Sonnenschein, immer betrunken oder sonst wie peinlich, zu reich oder zu arm, zu nah oder zu weit weg. Sie, dein Haus, deine Wohnung, deine Strasse, deine Schule und das Universum prägen dich, imprägnieren dich mit dem Geruch deiner Herkunft, einem Geruch, der an dir haftet, den du nicht einfach wechseln kannst wie ein billiges Parfüm. Herkunft ist wie Eltern: einfach mal am Kiosk zwei neue holen, geht nicht. Was tun? Die beiden Schauspielerinnen Denise und Kapi sagen es dir!“

So, 15. Dezember 2019

Beginn: 10:30
Eintritt: 25.- / 20.-

Guy Kneta und Paul Steinmann
von Paul Steinmann und Guy Krneta live serviert an der Matinée im Sternensaal

Guy Krneta und Paul Steinmann gelten als Wegbereiter einer zeitgenössischen literarischen Mundart. Beide erzählen seit Jahren Morgengeschichten auf Radio SRF1. Im Sternensaal können Sie den zwei Radiostimmen nicht nur zuhören, sondern auch zusehen. Geniessen Sie bei Zopf und Kaffee, wie sich die beiden Erzähler untereinander ihre Lieblingsgeschichten zuwerfen und wie sie auf eingeworfene Themen aus ihrem eigenen Morgengeschichten-Fundus reagieren

Di, 24. Dezember 2019

Beginn: 16:00
Eintritt: 13.- / 7.-

Gschichte-Gschänk: Damit es eilig Abend wird
Für Kinder ab 5 Jahren und ihre Begleitung
Mit Jörg Bohn (Erzähler) und Fredi Spreng (Musik)

Eine Geschichtenstunde, die das Warten verkürzt und hinführt zu den kommenden Weihnachtstagen. Im Sternensaal leben viele Geschichten – wir verschenken eine speziell für diesen Tag, eben: Damit es eilig Abend wird.

Fr, 10. Januar 2020

Beginn: 20:30
Eintritt: 25.- / 20.-

DUO LUNA-TIC
Heldinnen! - Olli und Claire spielen Antigone. Fast.

Klavier, Stimme, Komik und Tragik: Judith Bach und Stéfanie Lang
Regie: Federico Dimitri

Die zwei kecken Damen von Luna-tic wirbeln durch ihren Proberaum, erweitern ihren Bühnenrandhorizont und proben was das Zeug hält für die bekannte griechische Tragödie mit einer wahren Heldin namens Antigone. Die Lieder werden griechisch, das Klavier zur Antiquität, Olli spielt die Hauptrolle und Claire kümmert sich um den Rest. Der Blick hinter die Kulissen zweier Heldinnen der besonderen Art: urkomisch, voller Temperament und furchtbar tragisch...

Sa, 11. Januar 2020

Beginn: 19:00
Eintritt: 13.- / 7.-

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Première –Ehrung SCHAUkasten – Apéro
Hirnsausen – Professor Leonardos neues Experiment (Spiel: Thomy Truttmann, Regie: Adrian Meyer)

Das ist Professor Leonardo noch nie passiert: er erscheint in Hausschuhen zur Vorlesung. Ausgerechnet am Tag, an dem der Tüftler und Hirnforscher über ein bahnbrechendes Experiment berichten will, ist er besonders zerstreut. Immer wieder schweift er ab, spürt im Hörsaal Wanzen auf, beschäftigt sich mit der Zubereitung von Blumenkohl und repetiert französische Vokabeln. In Thomy Truttmanns Solostück erfährt das Publikum, dass wir Menschen nicht nur von Wissen, Verstand und Vernunft bestimmt werden, sondern ebenso oft von Emotionen, Hormonen und wild gewordenen Neuronen.
Im Anschluss: Apéro und Vernissage des SCHAUkastens, gestaltet von Lichtdesignerin Edith Szabò.

Sa, 18. Januar 2020

Beginn: 20:30
Eintritt: 25.- / 20.-

5 Gründe warum Delfine böse Tiere sind
Spiel: Philippe Nauer, Priska Praxmarer / Regie: Dirk Vittinghoff

Details später ....

Sa, 29. Februar 2020

Beginn: 20:30
Eintritt: 25.- / 20.-

Sarah Hakenberg: "Dann kam lange nichts"
Vorpremière

Sarah Hakenberg lässt das Grossstadtleben hinter sich, bricht auf ins Abenteuer und zieht nach Ostwestfalen. Die gewitzte und wagemutige Liedermacherin über die Unsinnigkeit von Kreuzfahrten, über wahnsinnig gewordene Mütter und über Nazis, die als Umzugshelfer abgeworben werden. Intelligente Bosheiten, fröhlicher Charme und unwiderstehliche Dreistigkeit - alles wie immer! Nur ein bisschen ostwestfälischer.

Sa, 7. März 2020

Beginn: 20:30
Eintritt: 25.- / 20.-

„De irischi Wind“: Lieder von Dieter Wiesmann
Duo HOMMAGE - Annette Démarai /George Della Pietra

In ihrem Programm interpretiert das Duo HOMMAGE (Annette Démarais und Georg Della Pietra) einige der schönsten Lieder und Melodien von Dieter Wiesmann. Annette Démarais singt und spielt mit Gitarre, Violine und Akkordeon und haucht so in einzigartiger Weise den tiefsinnigen, aber zum Teil auch munteren Liedern von Dieter Wiesmann neues Leben ein. Sie wird begleitet vom Musiker Georg Della Pietra, der früher zusammen mit Dieter Wiesmann aufgetreten ist und mit seinen musikalischen Arrangements und seiner feinfühligen Begleitung den Liedern von Dieter Wiesmann einen besonderen Glanz aufsetzt.

So, 15. März 2020

Beginn: 10:30
Eintritt: 25.- / 20.-

"Aber diesmal wird es eine Freude sein"
Ein literarisches Porträt über THEODOR FONTANE (1819-1898)
vorgestellt von Volker Ranisch

In diesem Künstlerportrait geht es sowohl um Fontanes Werke als auch um den Menschen, der sich hinter diesem großartigen Dichter verbirgt. Wer kennt denn schon den berühmten Schriftsteller, „das Genie mit dem scharfen Verstand“ und den „kuriosen Kauz“ jenseits von „Effie Briest“, dem „Herrn von Ribbeck“ und „John Maynard"? Daher verspricht es eine recht amüsante und vergnügliche Angelegenheit zu werden, Fontane als Mensch näher unter die Lupe zu nehmen. Es wird eine Freude sein, Theodor Fontane, der am 30. Dezember seinen 200 Geburtstag feiern könnte, im Sternensaal beinahe persönlich zu begegnen. Der Schauspieler Volker Ranisch wird den Gästen die Gelegenheit bieten, ganz andere Seiten des „Sonntagsdichters“ zu entdecken.

Sa, 21. März 2020

Beginn: 20:30
Eintritt: 25.- / 20.-

Lisa Christ: "Ich brauche neue Schuhe"

Es kommt der Punkt, an dem man feststellt: Nun bin ich definitiv aus meiner Jugend herausgewachsen. Was heisst das? Zwischen schwangeren Freundinnen, stehengebliebenen Junggesellen, politisierenden Mitbewohnerinnen, hohen Idealen und realen Erlebnissen stellt sich die Frage nach Eigenständigkeit und Abhängigkeit, nach der Rolle der Frau in der heutigen Zeit und unserer Verpflichtung der Vergangenheit gegenüber. Alltägliche Gegebenheiten verbinden sich nahtlos mit grundsätzlichen Fragen über Leben und Identität, die sich bei Christ nicht zuletzt auch übers Frau sein definieren.

Sa, 28. März 2020

Beginn: 20:30
Eintritt: 25.- / 20.-

Manuel Stahlberger - "Eigener Schatten"

Er ist ein Leisetreter unter Lautsprechern, ein Meister des verspielt Absurden, ein präziser Beobachter helvetischer Befindlichkeit. Aber Manuel Stahlberger will mehr: die ganz grosse Show, den Ruhm! Für sein neues Programm wirft er den Bürostuhl aus dem Fenster und nimmt Anlauf zum Sprung über den eigenen Schatten mitten ins Rampenlicht. Dahin wo die grosse Geste regiert, wo getanzt wird und nicht nur mit dem Fuss gewippt. Soweit die Idee. Aber wie soll man plötzlich raus in die Arena, wenn man lieber in der Ecke steht? Kann man dem Schein trauen oder hat der Schatten nicht doch mehr zu erzählen? Ein Abend mit Liedern, Bildern und einem Versuch von Glamour.

Sa, 25. April 2020

Beginn: 20:30
Eintritt: 25.- / 20.-

Dagmar Hirsekorn + Jonas Rüegg: not interesting

Details später ...

So, 3. Mai 2020

Beginn: 17:00
Eintritt: 13.- / 7.-

Comedia Zap: Zuckerwattenbude
Ein schrullig charmantes Bühnenstück über Lebensglück.

Die schüchterne Odette erbt überraschend die Zuckerwattenbude ihrer verstorbenen Tante. Die Bude steht auf dem halbvergessenen Teil eines Jahrmarktes, der etwas Modernem weichen soll. Beim durchstöbern der Zuckerwattenbude kommt sie einem tragischen Familiengeheimnis auf die Spur. Gleichzeitig findet Odette bei den merkwürdigen Bewohnern des Rummelplatzes erstmals so etwas wie ein Zuhause. Doch lautstarke Baumaschinen bedrohen unerbittlich ihr kleines Glück. Mit viel Herz, klebriger Zuckerwatte und ihren kuriosen Freunden beginnt sie um ihr Lebensglück zu kämpfen.

Sa, 9. Mai 2020

Beginn: 20:30
Eintritt: 25.- / 20.-

Pasta del Amore: SHOW ZÄME!
Spiel Bruno Maurer und Christian Gysi

Sie sind zurück. Nach acht Jahren sinnlosen Darbens stehen Bruno Maurer und Christian Gysi endlich wieder gemeinsam auf der Bühne und machen sich mit viel Hingabe von allem tiefsinnigen Trash und intellektuellem Unsinn, der sich so angesammelt hat, frei. Mit einer gehörigen Portion Selbstironie und Spielfreude setzen Pasta del Amore alles um, was ihnen an theatralen Darstellungsformen über den Weg läuft. Das Publikum geniesst an diesem Abend einen kompletten Blockbuster in optimierter Länge, lässt sich von Stammtischgesprächen den Horizont erweitern, bewundert das aktuelle Weltgeschehen unter neuen Aspekten und geht zu diffizilen Klängen eines Elektroduos ab. Und zwischen den Nummern bleibt Platz für alles, was den beiden an spontanen Ergüssen zu Geiste steigt. Verpasst etwas Anderes!